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Gedichte, Sprüche und Geschichten
ich hab grad gedacht, dass es vielleicht eine gute Idee ist, ein separates Thema aufzumachen, wo wir schöne Gedichte, Sprüche und Geschichten zusammentragen und reinschreiben. Mir ist aufgefallen, dass in jedem Thread so schöne davon auftauchen und wenn man eines sucht, dann muss man viel zu lange suchen... Was meint Ihr dazu???
Hier ist eins, was mir so gut gefällt...Meine Mami hat so gelebt...
Als Du auf die Erde kamst
freuten sich alle
Du alleine weintest
Lebe so,
dass wenn Du die Welt verlässt
alle weinen
Du alleine lächelst
Es umarmt
Euch
Eure Manuela
Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang,
nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
Allein im Nebel tast ich todentlang
und lass mich willig in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.
Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr -
und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: Den eignen Tod, den stirbt man nur;
doch mit dem Tod der anderen muss man leben.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Manuela« (19.04.2008, 22:37)
heute ist es ziemlich ruhig, gell?
dein Thema ist eine gute Idee, vor allem weil ich auch schon so einige Sprüche gesucht habe.
Ich habe auch etwas:
Der härteste Weg in deinem Leben ist 35cm lang , von deinem Herzen zum Verstand.
ich grüße alle
eure
gekämpft, gehofft und doch verloren
ja, heute ist es wirklich ruhig...wo sind sie denn alle, unsere Mädels??? Gucken alle DSDS?? Wie wir...
Dafür mailen wir beide fleissig...
Dein Spruch ist wirklich schön...ja, da ist viel Wahrheit drin...
Hab grad einen meiner Lieblingssprüche rüber kopiert, de ist hier sicher an einem guten Platz:
Denk Dir ein Bild-weites Meer.
Ein Segelschiff setzt seine weißen Segel
und gleitet hinaus in die See. Du siehst wie es kleiner und kleiner wird. Wo Wasser und Himmel zusammen treffen, verschwindet es.
Da sagt jemand:
"Nun ist es gegangen!"
Ein anderer sagt: "Es kommt!"
Der Tod ist ein Horizont und ein Horizont ist nichts anderes, als die Grenze unseres Sehens. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, die ihn hinter dieser
Grenze wiedersehen.
Umarme Dich und grüsse alle stille Mitleser, die hier heute sind..
Deine Manuela
Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang,
nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
Allein im Nebel tast ich todentlang
und lass mich willig in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.
Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr -
und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: Den eignen Tod, den stirbt man nur;
doch mit dem Tod der anderen muss man leben.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Manuela« (19.04.2008, 23:05)
Schmerz, du ungebetener Gast,
wie oft holst du mich aus tiefstem Schlaf,
um mir zu zeigen, daß du wieder da bist.
Am Tage verfolgst du mich auf Schritt und Tritt,
machst so manches Vorhaben zunichte.
Rücksichtslos zeigst du mir
stetig meine Grenzen.
Manchmal betäube ich dich,
was du mir später doppelt heimzahlst.
Wenn ich stumm werde,
weil du jede Freude,
jedes Lächeln in mir ersticktst,
wenn ich mich schließlich
in mich verkrieche,
können nur noch meine
stillen Tränen ausdrücken,
was ich fühle
Ich wünsche allen hier, auch unseren stillen Mitlesern, von Herzen, alles Gute
Eure Manuela
Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang,
nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
Allein im Nebel tast ich todentlang
und lass mich willig in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.
Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr -
und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: Den eignen Tod, den stirbt man nur;
doch mit dem Tod der anderen muss man leben.
Ihr sollt nicht um mich weinen,
ich habe ja gelebt,
der Kreis hat sich geschlossen
der zur Vollendung strebt.
Glaubt nicht weil ich gestorben,
daß wir uns ferne sind,
es grüßt euch meine Seele
als Hauch im Sommerwind.
Und legt der Hauch des Tages am Abend sich zur Ruh,
send ich als Stern vom Himmel euch meine Grüße zu.
Lg
Manu
im Herzen immer ganz nah.
Jeden Tag bitt ich, komm wieder her.
Jeden Tag frag ich, bist du da?
Jeden Tag spür ich, es ist wirklich wahr.
Jeden Tag will ich, dich wieder zurück,
Jeden Tag geh ich, ein kleines Stück.
Jeden Tag seh ich, das Lächeln von dir,
Jeden Tag hol ich, eine Erinnerung zu mir.
Von mir für euch, für uns.
eure
gekämpft, gehofft und doch verloren
Das ist wirklich ein wunderschönes Gedicht, aber auch ein
Gedicht, wo einem wieder einmal nur die Tränen kommen. Ich hoffe dir und den anderen im Forum geht es halbwegs gut und euer Wellenmeer ist ruhig. Mir geht es so lala. Ich finde
den Beitrag Gedichte,Sprüche und Geschichten von Manuela eine wunderbare Idee und sehr,sehr schön, aber ich selbst bin im Moment kaum in der Lage, sie zu lesen geschweige denn
selbst ein Gedicht oder einen Spruch ins Forum zu schreiben.
Alles Liebe
Claudia
ich habe mein Herz sprechen lassen, Gedanken, die ich habe und die Sehnsucht die ich spüre.
Du bist sehr still zur Zeit, vielleicht möchtest du dir ein wenig von der Seele schreiben, Claudia, du weisst wir fangen dich auf, wir sind für dich da.
ich bin in Gedanken bei dir
umarme dich ganz zart
deine
gekämpft, gehofft und doch verloren
narben!
Kommt ein Engel nun vom Himmel,sanft im Arm,er dich jetzt hält.
zu früh!
Kommt ein Engel nun vom Himmel,sanft im Arm,er dich jetzt hält.
fast noch ein kind
Kommt ein Engel nun vom Himmel,sanft im Arm,er dich jetzt hält.
ungewissheit
angst
alles ist ungewohnt
alles ist dunkel
alles ist kalt
ein warmer wind
luft
sonne
licht
vertrauen
ich fühle mich wohl
es lebe der tag
die sonne vergeht
der wind ist verweht
die nacht verdrängt den tag
wieder wird es kalt
wieder wird es dunkel
vertraut wird mir die einsamkeit der nacht
sie hat mich wieder
wieder einsamkeit
wieder nacht
angst statt vertrauen
doch immer wieder besiegt der tag die nacht
und ich werde wieder aufleben
in der sonne und der wärme deiner freundschaft.
im Herzen immer ganz nah.
er soll stets dein Begleiter sein;
sich bunt durchs ganze Leben spannen
und dir gehör´n, dir ganz allein.
Das Gelb soll strahlen wie die Sonne,
bringt Lachen dir und Heiterkeit
und auch an manchen grauen Tagen,
da spendet es dir Fröhlichkeit.
Zum Blau, da wäre nun zu sagen,
dass es für Treue stehen soll;
denn sie ist ein Geschenk des Himmels,
spielt´s Leben auch statt Dur mal Moll.
Violett, das ist die Farbe,
die dir Erholung schenken will.
Drum schalte mal den Gang auch runter
und nimm dir Zeit, verweile still.
Und Grün ist auch noch zu erwähnen,
als Hoffnung – ein ganz großes Stück;
und weil das noch nicht ganz genug ist,
leg ich ein Vierklee hin für´s Glück.
Das Rot, ich hab es nicht vergessen,
ist´s doch das Wichtigste fürwahr.
In Form von Liebe und von Freundschaft
soll´s dich begleiten Jahr für Jahr.
Beim Himmel hab ich also heimlich
all dies für dich bestellt,
er schickte mir den Regenbogen
für dich auf diese Welt.
im Herzen immer ganz nah.
warum
Kommt ein Engel nun vom Himmel,sanft im Arm,er dich jetzt hält.
sprachlos
silvia) Kommt ein Engel nun vom Himmel,sanft im Arm,er dich jetzt hält.
schicksal!
Kommt ein Engel nun vom Himmel,sanft im Arm,er dich jetzt hält.
und die Stille spricht,
dann wird die Nacht
in der du weinst dir sagen,
wie wärmend ein Sonnenstrahl ist.
Der Regenbogen wird durch deine Tränen schimmern
und ein kleiner Stern wird nur für dich leuchten...
dann werde ich dich wieder besuchen!
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Wie soll man dem Tod begegnen,
wenn er vor der Türe steht?
Soll man hoffen, soll man beten?
Flehen, dass er weitergeht?
Ja! Er soll nur weitergehen -
denkt man und vergisst dabei,
dass nur der Tod kann es verstehen,
wenn einer sagt: "Ich bin soweit!"
Ist es auch schwer, ihn gehn zu lassen,
den Menschen, der so nah uns stand,
wolln wir uns doch in Schweigen fassen:
Gott nahm ihn still an seine Hand.
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Wenn Liebe ein Weg
und Erinnerung Stufen wären,
dann würden wir hinaufsteigen
und dich zurückholen!
Du bist nicht mehr da wo du mal warst,
doch bist du überall wo wir sind...
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Christiane1978« (27.04.2008, 17:24)
ja
'seine schönsten engel wallten ihm zu haupten selig leis,riesenhaft nachtgestalten schlossen unterhalb den kreis.
eh´ich eurn reigen löse,sprach der allgewalt'ge nun,schwöret,gute schwöret,böse,mein willen nur zu tun!
freudig jubelt die lichten:dir zu dienen sind wir da!die zerstören,die vernichten,die dämonen,knirschen:ja
Kommt ein Engel nun vom Himmel,sanft im Arm,er dich jetzt hält.
bleibt bei mir!
beibt,ihr engel,bleibt bei mir!
führet mich auf beiden seiten.
daß mein fuß nicht möge gleiten,
aber lernt mich auch allhier
euer großer heilig singen
und dem höchsten dank zu bringen.
silvia
Kommt ein Engel nun vom Himmel,sanft im Arm,er dich jetzt hält.
