Aspetos Trauerforum - Reden Sie mit!

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salome

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21

13.02.2009, 19:14

Hallo ihr Lieben!

Hallo ihr Lieben!



Es ist zum Mäuse melken. Ich bin heute aus meiner Auszeit gekommen und
sitze nun wieder hier und bums, da sind die Männchen wieder.



Mir ging es die letzten Tage richtig gut. Es gab sogar Tage, da habe
ich wenig darüber nachdenken müssen ,aber kaum bin ich wieder hier
könnte ich wieder nur noch heulen.



Es ist so ungerecht, warum müssen wir so LEIDEN und WARUM tut es so unendlich weh?
und schon wieder diese blöden W.... ? Fragen.

Diese Leere macht mich wahnsinnig. ;(

Danke Linda, ich suche immer noch jeden Abend den Mond und ich habe Angst davor, dass ich anfange zu vergessen. Ich habe Angst seine Stimme nicht mehr zu hören, oder sein Gesicht nicht mehr zu sehen, wenn ich die Augen schließe.

Ich sehe mir jeden Tag sein Foto an und habe ihm sogar einen Jägermeister neben das Bild gestellt. Hi, lustig :D die Flüssigkeit verdunstet jeden Tag etwas und ich sage ihm immer. " He, trink nicht so viel."

Ich war die letzten Tage ganz oft in der Kirche und habe ihm immer eine Kerze angezündet und habe vor mich hin geweint.

Ich will, dass dieser verfluchte Schmerz aufhört. :cursing:

Ihr Lieben, ganz viele Grüße und vielen Dank für eure netten Worte. :D

Danke Rosenrot!
Du hast" meine Geschichte" gelesen. Ich fühle mit Dir. Der Job ist schon hart. Immer dieses nette Lächeln, ätzend, aber die Gäste können ja nichts dafür.

Ich finde es immer irgendwie schön und irgendwie erschreckend, wenn ich höre, dass es nach so langer Zeit noch immer weh tut.

Schön, weil man vergißt irgendwie nicht und erschreckend, dass es so ehwig weh tut.

Man denkt immer, nein es reicht! lange genug schwach gewesen! sei stark, aber nö- umso mehr man stark sein möchte umso schächer wird man.
Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.
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KarlaG

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22

14.02.2009, 17:51

Liebe Salome!
Ich versteh dich so gut.Dieses ewige "Warum"-wir alle wissen,diese Frage bringt uns nicht weiter,im Gegenteil,sie macht noch trauriger.Mir geht es ähnlich.Eine ganze Zeit meint man,jetzt geht es etwas besser,aber weit gefehlt.es wird immer wieder Situationen geben,die einen zurückwerfen.Das mit dem Jägermeister find ich ne gute Idee.
Ich such-wenn ich Nachtdienst habe- auch immer den Mond,und denke mir,irgendwo dort musst mein Vati jetzt sein.In den letzten Tagen konnte man den Mond(zumindest bei uns hier ) sehr gut sehen.Dazu kommt noch(ich hab es schon mal geschrieben) an die Krankenstation auf der ich arbeite schließt sich,durch eine Mauer getrennt der Friedhof an,auf dem mein Vati begraben ist.Ich schaue,wenn ich Zeit habe ab und an zur Hintertür dorthin.So bin ich ihm immer irgendwie nah.
Dieser Schmerz,er überkommt auch mich immer wieder,zur Zeit geht es mir auch nicht sehr gut,es kommen noch einige ernsthafte andere Proleme im Moment hinzu,so,das ich zur Zeit nur funktioniere.
Ach ich wollte dich eigentlich ein bissel trösten und hab dir nun selbst die Ohren vollgeheult.
Übrigens:stark sein müssen wir denke ich nicht-geht gar nicht! ;(
Liebe Grüße von Karla
Mein Kind Juliane,
Mein Bruder Rene,
Mein lieber Vati,
Ihr seid mir nur einen Schritt voraus-tief in meinem Herzen lebt ihr weiter :005:
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salome

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23

16.02.2009, 17:37

Hallo Karla!

Dafür sind wir doch alle hier, um Hilfe zu geben und Hilfe zu empfangen. Es ist schön Menschen zu treffen, die selber berichten können. Es baut einen etwas auf, dass es anderen genauso geht.
Nicht, dass es schön ist, dass andere auch leiden, aber man merkt, dass man nicht verrückt wird und das man den Schmerz ertragen kann.

Ich habe mich mit eriner ganz lieben Tante unterhalten. Ich habe ihr gesagt, dass ich manchmal Angst habe, dass ich diesen Schmerz nicht überstehe, weil ich Angst habe der Körper kann irgendwann nicht mehr. Sie fing dann an aus ihrem Leben zu erzählen.

Vor einigen Jahren hat sie ihre Tochter an Krebs verloren. Sie hat dann ihre Enkel groß gezogen, die sich jetzt von ihr abgewendet haben, weil sie ihnen nicht mehr das Geld bieten kann wie früher. Sie hat zwei Lungenembolien überlebt und hat seit vielen Jahren Krebs.
Ihr man leidet an Demenz und ist im Pflegeheim. Sie hatte als junge Frau Kinderlähmung hat sie überstanden, sehr gut sogar. Ihr Vater wurde einige Tage vor ende des Krieges abgeholt und sie hat ihn seit dem nicht mehr gesehen. Im Krieg kam sie in eine Schießerei und mußte sich tod stellen, sie lag unter einer jungen Frau, einige Stunden.

Danach fragte sie nur. " Hast Du noch immer Angst, dass ein Mensch gewisse Dinge nicht aushalten kann?"

Sie sagte, dass jedes Ereignis ihr fast das Herz zerissen hat, aber sie hat immer wieder alle Kraft zusammen genommen und ihren ganzen Lebens willen zusammengerissen.

Ich sitze die letzten Tage ständig vor Chris seinem Foto und kann es noch immer nicht fassen, manchmal bBereue nie was du getan hast, wenn du in dem Moment glücklich warst!nd, dass er fort gehen mußte, aber wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte und alles nocheinmal erleben müßte, die ganzen Schmerzen u.s.w., ich würde es immer wieder tuen.

und ich denke mir
Bereue nie was du getan hast, wenn du in dem Moment glücklich warst!
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Linda

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24

16.02.2009, 17:53

Liebe Salome!

Ja dieser tiefe Schmerz hält einem so gefangen, es tut sooo weh.

Das mit dem Jägermeister finde ich total nett, dass du deinen Schatz so miteinbeziehst.

Die Erzählungen deiner Tante sind sehr berührend. Ich bewundere solche Menschen, die sich immer wieder "aufrappeln" können und weitermachen.

Du, wenn du auch Angst hast, gewisse Dinge zu vergessen, du wirst sie n i c h t und n i e vergessen, liebe Salome.

Ich kann dir keine tröstenden Worte schreiben, kann dir nur ganz, ganz liebe Grüße schicken

Linda
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http://www.youtube.com/watch?v=TPLSMvfviBo
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salome

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25

24.03.2009, 14:30

Hallo ihr Lieben!

Heute ist wieder ein richtig toller Tag. Mir geht es schon den ganzen Tag so richtig beschissen und durch Zufall schaue ich ebend auf mein Handy und sehe es ist der 24.

Wie eine innere Uhr, es ist doch zum Mäuse melken. Die ganze Zeit geht es einem gut und dann haut es einem wieder die Beine weck.
Was passiert da bloß mit uns, wieso kann man dieses verfluchte Gefühl nicht abstellen?
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Linda

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26

24.03.2009, 15:21

Liebe Salome!

Ja, leider kommen diese "Abrutscher" immer wieder. Da haut es einem wieder total runter. Ich denke, das haben alle von uns mitgemacht. Speziell zu bestimmten Anlässen od. zu bestimmten Daten ist man da besonders "emfpänglich". Die Trauerarbeit dauert leider einfach lange, habe Geduld mit dir!! Es tut weh, und leider kann man die Gefühle nicht abstellen, nicht wahr? Man muss durch den Schmerz durch, aber wirst sehen, es kommen auch wieder bessere Tage. Du hast dich eh sehr tapfer durchgekämpft. Man kann nicht immer stark sein. Bist eh schon im Beruf immer sehr gefordert.

Wir sind da, wenn du schreiben möchtest.

"Umärmel"

Linda
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salome

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27

31.03.2009, 00:03

Hallo Ihr lieben!
Ich bin so froh, dass es euch gibt.

Ich könnte manchmal, im Moment, durchdrehen. Ich habe das Gefühl ich werde gerade wieder 50000 Schritte zurück geworfen.

Mir ging es total super und ich war so froh, dass der Schmerz nachgelassen hat und jetzt kommt er immer wieder hoch. Es ist zum blöd werden.

Lustig ist auch, wie die Menschen an einem rumanalysieren, einige können irgendwie nicht verstehen, dass es einem auch mal wieder besser geht. Sie reden einem ständig ein, "warts mal ab, es kommen auch wieder schlechte Tage, oder sogar, na dann hast du ihn wohl nicht wirklich geliebt." OK, der kann froh sein, dass er da heil rausgekommen ist und ich nen GUTEN TAG hatte.

Ausser meine wenigen Freunde, die stehen mir bei. Meine beste Freundin sagt heute, dass ihr das Herz aufgeht, wenn sie mich lachen sieht.

Ich bekomme immer wieder einen Stich ins Herz. Ich muß immer und immer wieder an das Gespräch mit seiner Mamita denken, als sie mir sagt, dass er nicht mehr da ist. Wenn ich irgendwo unterwegs bin, oder auf der Arbeit oder, oder, oder, bekomme ich plötzlich einen Stich ins Herz und es krampft sich alles zusammen und ich höre diese Verzweifelte Stimme.

Ich habe auch schon sehr lange nicht mehr mit ihr telefoniert, was mir ein schlechtes Gewissen macht, aber ich kann das irgendwie nicht. Ich habe Angst vor ihrer Stimme und das es wieder so unendlich weh tut.

Ich telefoniere sogar nicht mehr gerne, manchmal wenn das Telefon klingelt, bekomme ich richtig Panikatacken.
Dabei ging es mir jetzt einige Wochen richtig gut.

Man, man warum ist es nur so wahnsinnig schwer.

Ich rede manchmal mit ihm und sage ihm dann ab und zu, was mich wieder schmunzeln läßt, er soll schon mal ganz schnell laufen lernen, denn wenn ich dort irgendwann ankomme, ziehe ich ihm das Fell über die Ohren.

Ich würde ihm so gerne, noch so viel sagen, aber diese ganzen Worte bleiben unausgesprochen und ich ärgere mich über jedes Wort was mal irgendwann in einem Streit gefallen ist. Ich würde ihm so gerne sagen, wie sehr ich ihn liebe. Ich vermisse ihn so wahnsinnig.
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Linda

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28

01.04.2009, 21:09

Hallo liebe Salome!!

Erst nehme ich dich Mal in den Arm!!!

Diverse Meldungen "braucht" man dann noch!! W e r kann so was behaupten, dass du Chris zu wenig geliebt hast??? So ein Affe! X(

Liebe Salome, vielleicht hilft es dir, an Chris Briefe zu schreiben, das reinzuschreiben, was du ihm noch sagen wolltest? Od. für Dinge entschuldigen, die dir leid tun?? Mir selber hilft halt manchmal das Tagebuch schreiben od. überhaupt das Schreiben. Vielleicht "erleichtert" dich das? Auch bei deiner Mamita. Schreib ihr einen Brief (kann sie gut deutsch?), du kannst ihn in Ruhe schreiben, brauchst dabei nicht ihre Stimme hören und sie weiß dann doch, dass du an sie denkst. Ich will nicht "supergescheit" sein mit dir, ist nur ein Vorschlag.

Ich hoffe, der Frühling, mehr Sonne und wärmere Temperaturen werden dir gut tun.

Meld dich wieder!

In Verbundenheit

Linda

Bin froh, dass du eine liebe Freundin hast!! :)
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salome

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29

19.05.2009, 20:33

Hallo ihr lieben!

Ich war einige Zeit nicht bei Euch. Ich habe im Moment viel um die Ohren. Irgendwie aber nicht genug.

Ich muß mich mal wieder "ausheulen".

Irgendwie dachte ich die ganze Zeit- Es muß doch mal besser werden, aber- Pustekuchen.

Ich habe das Gefühl, es wird schlimmer. Ich kann eigendlich schon fast stolz auf mich sein, aber es gibt da immer wieder diese Abrutscher.

Mein Christo war ja ein halbes Jahr vor seinem tod, gar nicht bei mir, ausser als ich ihn im Oktober besucht habe.
Es gab das halbe Jahr über nur Briefe und ab und zu mal telefonieren.

Ich habe echt das Gefühl, es kommt jetzt erst bei mir so wirklich an.

Ich warte schon fast jeden Tag auf einen Brief von ihm und werde dabei fast zur Masochistin. Wenn wieder dieser Gedanke kommt, er ist da noch, irgendwo, dann schließe ich die Augen und bringe mich in den Moment, in dem ich vor seinem Leichnam stand.

Meine Gedanken wandern über ihn, über die Narben von der Autopsie und dann wische ich den Gedanken weg, dass er da noch irgendwo ist. Dann zieht sich alles in mir zusammen und mein Hirn sagt, mir- "Wahnsinn".

Ich nehme im Moment alles mit, meinen Kiefer habe ich mir ausgerenkt, weil ich ihn wohl im Schlaf zusammenpresse, dadurch spielt der Rücken verrückt. Ich bekomme am ganzen Körper plötzlich brennende rote Flecken usw, usw.

Ich schlafe kaum, aber das habe ich durch eine Freundin gut in den Griff bekommen. Ich habe mir von ihr trotz aller "lustigen" Gedanken, Magneten setzten lassen. Ich seh aus wie ein Steiftier, aber es wirkt wenigstens.

Er kommt in meinen Träumen ständig zu mir, dass ich schon geflucht habe, er soll es bitte lassen und ich fluche ihn an, dass er es wagen konnte mich einfach so alleine gelassen hat und dann heule ich, weil ich so denke.

Er hat mir doch versprochen, dass wir von neuem anfangen und jetzt ist gar nichts mehr gut.

Sogenug ausgeheult.
Schön, dass es euch gibt!- und danke.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »salome« (20.05.2009, 23:18)

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sili

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30

19.05.2009, 21:26

liebe salome

du arme das hört sich total schlimm an wie es dir jetzt geht,aber glaube mir das ist in der trauer völlig normal,erst ist trauer,dann die wuht,hielflosigkeit,verzweiflung,angst.da brachst du keine schuldgefühle haben,auch wen du wütend im traum auf ihn bist,er versteht es sicher.und wegen deinen kiefer das wird wieder,und die roten flecken können auch seelisch sein,wen du mal zu ruhe kommst,vergehn sie sicher wieder,,lasse dich drücken silvia
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Linda

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23.05.2009, 08:28

Liebe Salome!

"Heul" dich ruhig aus. Man macht so viele Gefühle durch, wie Sili schon geschrieben hat, Wut, Verzweiflung, Sehnsucht, alles Mögliche. Das ist alles im normalen Bereich. Da bekommt man dann ein schlechtes Gewissen, wenn man solche Gefühle wie Wut hat. Aber das brauchst du nicht - ein schlechtes Gewissen zu haben.

Wie geht es deinem Kiefer und Rücken inzwischen??

Alles Liebe und Umarmung

Linda
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kate

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32

23.05.2009, 11:24

Liebe Salome!

Schön, dass Du uns wieder schreiben kannst!

Es freut mich zu lesen, dass Du Deine Schlafprobleme dank den
Magneten in den Griff bekommen hast - musste bei der Vorstellung
dass Du wie ein Steifftier aussiehst sehr schmunzeln....:)!

Wenn ich mir Deine Träume so ansehe, dann kommt mir ein leiser Verdacht -
bitte korrigiere mich wenn ich mich irre, aber ist es vielleicht so dass Du
in den Träumen das auslebst, was Du Dich sonst nicht traust?
Das Fluchen und Schimpfen - lässt Du es auch raus, wenn Du wach bist?
Ich selbst habe jetzt auch meine Wut kennengelernt - spüre sie und lasse sie
auch raus - endlich mal ohne zu Zweifeln, denn sie gehört zur Trauer dazu...

Hast Du Deine Beschwerden (rote Flecken, Rücken, Kiefer, etc...) schon mal
von einem Fachmann anschauen lassen?
Vielleicht sind das alles - und ich kann da nur vermuten, denn ich bin kein
Fachmann - Symptome für vergrabene, nicht ausgelebte Gefühle, die sich
so ihren Weg nach oben bahnen...? Oder vielleicht auch Stress-Symptome?

So, nun genug gevermutet und gefragt :)!

Alles Liebe,

Kate
Jan *03.08.2002 +13.03.2007
Ich darf sein der ich bin, und werden der ich sein kann!
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Christine

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33

23.05.2009, 18:51

Liebe Salome,

schön von dir zu hören! :)

Ich muss mich Kate anschließen: Körperliche Symptome sind in der Trauerarbeit sehr oft Gefühle, die sich, wenn man sie nicht zum Ausdruck bringt, einen anderen Weg, nämlich über den Körper suchen. Warst du schon mal bei einem/einer Psychologin?

Liebe Grüße

Christine
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salome

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34

24.05.2009, 07:32

Guten Morgen Ihr Süßen!

Ich darf gleich wieder arbeiten und dachte mir tue Dir erst noch etwas Gutes und schau mal schnell bei Euch rein!

Ich habe eine sehr gute Allgemeinärztin, die auch im Psychologischem Bereich arbeitet.

Sie hat mir Vorgeschlagen, weil ich ihr erzählt habe, dass ich hier eigendlich weg wollte, dass ich ruhig "ziehen" soll.

Ich denke aber ,dass es im Moment noch besser ist, wenn ich meine Freunde um mich habe. Im Moment habe ich so gar keine Pläne im Kopf. Manchmal würde ich am liebsten sofort die Koffer packen und im nächsten Moment fühle ich mich dann wieder wohl hier.

Ist schon komisch, was der Körper so mit uns anstellt. :S

Die Flecken waren, sagte sie wohl eine Reaktion, weil es war letzten Monat am 24., immer wieder noch dieser 24. Ich bin an dem Tag fast nicht zu gebrauchen. Meine Freundin kommt an dem Tag schon immer ganz zufällig zu mir, also werde ich wohl heute auch wieder Besuch von ihr bekommen. :rolleyes:

Der Kiefer ist auch wieder unter Kontrolle, jetzt sehe ich aus wie ein Steiftier, mit ner Schiene im Mund.

Eigendlich geht es mir im Großen und Ganzen ja relativ gut, aber diese kleine fiesen Momente, wenn man z.B auf der Straße geht und plötzlich ist es, als wenn einem die Luft geraubt wird. Es dauert manchmal nur einige Sekunden, aber diese Momente sind schon wiederlich.

Mit meiner Mamita habe ich gestern telefoniert und sie hat mir so wahnsinnig leid getan, sie erzählte mir ganz traurig, dass sie immer die Bilder von den den letzten Momenten im Kopf hat. (mein Stiefpavater ist ja auch vor kurzem verstorben).- Sie nimmt schon seit ganz vielen Jahren Antidepressiva, dann sagte sie " Ich habe dann gleich eine Tablette genommen und dann ging es mir besser.

Ich werde dann schon fast immer etwas böse und sage ihr. "Mama!, Du mußt erstmal ganz winselnd am Boden liegen und dann geht es Dir besser!"

Ich erzähle gerade etwas durcheinander, aber irgendwie paßt doch alles zusammen, weil ich sehe dadurch, dass jeder verschieden trauert und das man nicht alleine ist.(schade, dass sie kein Internet hat, dann würde sie euch alle kennen, als ich letztes Mal zu Hause war, bin ich mit ihr ins Internetcafe gegangen und habe ihr die Seite gezeigt. Sie fand es total rührend.)

Man ist nicht alleine!

Meine Ärztin, sagte mir auch, dass es verschiedene Stadien der Trauer gibt. Sie sagte, dass der Körper die Trauer langsam verarbeitet , weil er gar nicht auf einen Schlag damit umgehen kann und man wahnsinnig werden würde, wenn alles auf einmal im "Gehirn ankommt".

Erst kommt wohl der Schock, der einen schützt duchzudrehen und man ist relativ ruhig, dann kommt der totale Zusammenbruch, nachdem man, schon etwas, realisiert hat was passiert ist und dann Stück für Stück der Rest, aber dass wißt ihr ja alle am besten.

Sie hat mich durchforstet und mir gesagt, alles ist soweit in Ordnung und die Flecken u.s.w. sind ein unangenehmer, Teil der Trauerarbeit. Der Körper verarbeitet im stillen. Sie sagte, auch wenn es ihnen gut geht, im Unterbewußtsein arbeitet es weiter.
Deshalb auch die Probleme mit dem Kiefer. Nachts arbeitet es im Gehirn.

Sie nahm meine kleinen Männchen zur Hilfe und sagte" Die warten nur darauf ihnen mal wieder die Beine wegzuziehen, aber weil man dagegen ankämpft und es nicht zuläßt, reagiert der Körper mit Abwehr und da entstehen auch schonmal rote Flecken, wie bei einem Föhn der zu heiß wird, nur der geht aus und kühlt sich erstmal ab und läuft dann erst weiter. Der Körper, sagt mir dadurch -HE DU! Easy! und nimm dir Zeit, schalte mal einen Gang runter!.

Sie hatte mir auch Tabletten verschrieben, aber die Dinger sind mir etwas komisch. Jetzt geht es mir total beschissen und wenn sie dann helfen, ist alles wieder in bester Ordnung. Nicht wirklich mein Ding, sie helfen zwar, aber ich weigere mich sie auf Dauer zu nehmen,weil- es ist nicht alles gut!.

Jetzt schreibe ich schon wieder einen halben Roman! Das ist wohl die beste Medizin.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag und kann gar nicht oft genug sagen, DANKE!, DASS IHR DA SEID!
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35

24.05.2009, 12:09

liebe salamone

deine zeihlen haben mich sehr berührt,schade das deine mutter kein internett hat währe schön sie kennen zu lernen,ihr habt auch schon so einiges mitgemacht,zu den medikamenten,geb ich dir recht das du sie nicht nimmst,denn wen die wirkung nachlaßt hast du wieder den schmerz topelt und dreifach,,bei meiner sabine bekam ich auch damals welche.erstens mus man aufpassen den viele machen süchtig,und sie machen nicht wirklich die trauer leichter.bei michael hab ich sie verweigert,und ich mus sagen das forum die gespräche haben mir sehr geholfen,der schmerzhafte verlust läßt sich auch mit medikamente nicht leugnen,die gedanken sind denoch immer im kopf.es giebt in der trauer und auch danach immer tage,wo es berg auf und berg ab geht.aber du schafst es,lasse dich ganz fest drücken.silvia
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Christine

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36

24.05.2009, 21:20

Liebe Sili,

man kann nicht alle "Medikamente" in einen Topf werfen und sie als "süchtigmachend" und "den Schmerz betäubend" beschreiben! Und es stimmt auch nicht, dass bei allen, die Trauer danach doppelt und dreifach hochkommt. Solche gibt es natürlich auch und diese sind mit Vorsicht zu genießen. Antidepressiva haben in erster Linie die Wirkung, dich soweit zu stabilisieren, dass du schlafen kannst, Angstsymptome/Panikattacken weniger werden und deine Gefühle und Gedanken "bearbeitbar" werden, was in einer tiefen Depression einfach nicht möglich ist!

Ich möchte an dieser Stelle bitten, dass nur diejenigen zu Medikamenten Tipps geben, die sich da auch wirklich auskennen und bitte die anderen, "Medikamente" weder als Allheilmittel zu sehen, noch diese zu verteufeln! Wenn Trauer in Krankheit kippt, ist die Gabe von "Medikamenten" (welche das im Einzelfall sind, muss aber der Facharzt entscheiden!) unumgänglich! Klar ist aber auch, dass Medikamente alleine die Trauerarbeit nicht für uns erledigen! Wie gesagt: Sie sollen Trauernde im Krankheitsfall soweit stabilisieren, dass sie ihre Trauerarbeit tun können!

Liebe Salome,

du scheinst deine Trauer über den Körper zum Ausdruck zu bringen und deine Ärztin hat dir das, glaub ich, gut erklärt. Insgesamt wirkt dein Posting auf mich aber doch etwas wirr: Kannst du mir das mit den "Männchen" und dem Föhn noch mal genauer erklären, da komme ich nicht ganz mit!

Welche Medikamente hat dir deine Ärztin denn verschrieben? Kannst du den Namen der Tabletten schreiben, dass ich dir dazu was sagen kann?

Liebe Grüße

Christine
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sili

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37

24.05.2009, 22:54

liebe christine

also ich kan sagen aus meinen eigenen umfeld,auf der einen seite haben sie geholfen,auf der anderen seite geschadet,und ich habe in 24 jahren vieles gesehen,durch mich,schwigermutter ,freundin,und jetzt bei meinen mann,und bei meinen verstorbenen ex mann.da waren die medikamente nicht das ware,aber sicher wird es auch gute geben,liebe grüße silvia
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KarlaG

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38

25.05.2009, 01:26

Liebe Salome!
Ich möchte Christine zum Thema Medikamente absolut recht geben.Da sollte wirklich der Fachmann(frau) entscheiden.Es ist vielleicht wirklich manchmal gut und richtig für eine gewisse Zeit Medis einzunehmen.Nicht alle haben verteufelte Nebenwirkungen-diese gehören nunmal zur Absicherung des Herstellers auf den Beipackzettel-,und jeder reagiert auch anders auf Medikamente-.
Am Besten du hörst auf deine Ärztin,was du über sie schreibst,klingt gut. Und du kennst dich sowieso am Besten.
Viel Kraft und liebe Grüße
von Karla
P.S. mich würde auch interressieren,wie das Medikament heißt.Du kannst auch ne P.N. schreiben,damit hier keine Werbung gemacht wird,das möchte ich nicht.
Nochmal lg Karla
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25.05.2009, 07:41

Oje, oje. :D


also, die kleinen Männchen-

ich habe am Anfang immer dieses Gefühl des Zusammenbrechens, mit kleinen fiesen Männchen beschrieben die nur darauf warten einem die Beine wegzuziehen.(etwas so, wie wenn man etwas Alkohol getrunken hat und man an die frische Luft geht, sie warten dann mit einer Baseballkeule, ganz hinterlistig vor der Tür und rums wird es einem ganz wirr im Kopf :D )



Ich benutze immer solche Vergleiche, weil ich mir Dinge manchmal sehr Bildlich vorstellen kann und den Vergleich finde ich immer sehr witzig wie sie mit Piepsstimme, sich einen Spaß machen uns täglich zu begleiten und sich einen Spaß daraus machen uns zu ärgern und sich dann darüber kringelig lachen, ungefähr so wie Bakterien in irgendwelchen WC Reiniger Werbungen.(man darf ja seinen Humor nicht vergessen :thumbsup: .


Föhn- wenn man einen Föhn zu lange auf heißer Stufe laufen läßt, dann schaltet er irgendwann ab und läuft erst weiter wenn er abgekühlt ist.

Zu den Tabletten!

Es sollte jeder für sich selber entscheiden, wie er damit umgeht, jeder hat wahrscheinlich positive und negative Erfahrungen gemacht.



Ich habe erst welche mit dem Wirkstoff Doxepin(ich schreibe mal nur den Wirkstoff auf, dann mache ich keine Werbung ;) ), aber die wirken wohl erst nach einiger Zeit und dann welche mit dem Wirkstoff Bromazepam.


Also- Ich kann solche Medikamente eigendlich nur für gut heißen, aber man sollte die Einnahme wirklich unter Kontrolle haben und eine, gesunde, Einstellung zu solchen Medikamenten haben.


Da die Einnahme-wohl!, leider auch dazu führen kann sich mit dem Problem wirklich auseinander zu setzen und ich denke, dass meinte man hier auch. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sie geholfen haben ,aber dass sie auch, wenn man nicht aufpaßt sehr schnell zum Leben dazu gehören können. Ich fand es schon beängstigend, dass man vor der Einnahme am Boden zerstört war und dann danach ist alles rosarot und wieder gut.


Ich!- denke es wurde gemeint, dass man sich dann nicht mit dem Problem auseinandersetzt und es könnte zu einer Sucht werden.

Sucht ist der umgangssprachliche Begriff für verschiedene medizinisch-psychologische Krankheitsbilder. In der Fachwelt ist er durch die Begriffe Abhängigkeitssyndrom für substanzgebundene Abhängigkeiten ....(habe die Definition gegoogelt um sie nicht in meinen Worten zu beschreiben.)

Es ist für mich!- absolut kein Zeichen von Schwäche oder ähnliches auf Hilfmittel zurückzugreifen, aber alles mit Überblick.


Lange Rede(mal wieder :whistling: ), kurzer Sinn.

Alles was hilft, ist Hilfreich!, aber zur Trauer gehört es auch, dazu manchmal, am "Boden zu liegen". Die Tränen und der Schmerz, sind auch ein wenig Medizin.

Manchmal heule ich wie ein Wolf und fluche und schimpfe und danach geht es mir relativ gut.


:thumbsup: Neulich habe ich mir den Zeh an einem Stuhl angeschlagen, na dem habe ich es aber gegeben und als er dann genauso gelitten hat wie ich, war der Schmerz auch fast wieder weg. :thumbsup:


Ich wünsche EUCH einen schönen Sorgenfreien Tag.
Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.
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Christine

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Beruf: Thanatologin und Trauerbegleiterin, Lektorin für Gesundheitsberufe (Thanatologie, Psychologie, Trauerarbeit)

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25.05.2009, 08:48

Liebe Salome,

das klingt schon viel verständlicher :-)

Mit dem Bromazepam wäre ich tatsächlich auch sehr vorsichtig, es ist ein Beruhigungsmittel und macht stark abhängig. Solche Schlaf- oder Beruhigungsmittel werden auch nur für den sehr kurzfristigen Gebrauch verordnet, um den z.B. Teufelskreis von Schlafstörungen und Panikattacken mal zu unterbrechen und dem Körper Erholung zu verschaffen

Das Doxepin ist ein Antideressivum und sollte langfristig eingenommen werden. Die Wirkung baut sich nach ca. 2 - 3 Wochen langsam auf. Dauer der Medikation bei Antidepressiva: tägliche Einnahme über mind. 6 Monate. Sie machen in der Regel nicht abhängig, man sieht auch nicht alles rosarot, man stabilisiert sich soweit, dass man wieder an sich arbeiten kann: Gefühle werden also wahrgenommen!

Einen schönen Tag allen!

Christine
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