Vergangenen Freitag, den 16.09.2011 wurde die neue Servicestelle der PAX Bestattung in Feistritz/Drau feierlich eröffnet und ihrer Bestimmung übergeben.
In ihren Begrüßungsreden verliehen die beiden GF Mag. Walter Egger und Andreas Waldher ihrer Freude darüber Ausdruck, dass durch das Zusammenwirken aller Beteiligten, die Umbauphase in relativ kurzer Zeit bewerkstelligt werden konnte und die neue, lichtdurchflutete Servicestelle den zunehmend steigenden Anforderungen eines modernen Dienstleistungsunternehmens, wie der PAX Bestattung, in erster Linie den trauernden Hinterbliebenen dienlich sein wird. Im Besonderen erwähnte Mag. Egger die großartige Gestaltung der Zeremonienhalle durch die bekannte Glaskünstlerin Edeltraud Führer und den renommierten Metallbildhauer Franz Wieser, die es verstanden haben, eine Atmosphäre des Lichts und der Hoffnung in den Verabschiedungsraum zu bringen.
Andreas Waldher bezeichnete einen hohen Grad an Verantwortung der Mitarbeiter als Voraussetzung für ein würdevolles und kompetentes Begleiten und eine umfassende Beratung der Trauerfamilien.
Bgm. Alfons Arnold begrüßte nicht nur den Umstand, dass die PAX Bestattung ihre neue Servicestelle in den Ortskern verlegt hat, sondern auch die innovative technische Ausstattung, welche es dem Bestattungsunternehmen PAX ermöglichen wird, noch intensiver auf die Bedürfnisse und Wünsche der Angehörigen einzugehen. Denn, so Arnold, Rituale und Zeremonien seien sehr wichtig, um der Trauer Ausdruck zu verleihen und diese letztendlich auch bewältigen zu können. Auch sei es für ihn als Bürgermeister von ungeheurer Wichtigkeit, sich bedingungslos auf den Bestatter verlassen zu können.
Die evangelische Pfarrerin Mag. Birgit Meindl und der katholische Pfarrer Mag. Michael Kopp zeigten sich von den neuen Räumlichkeiten begeistert und sprachen einhellig davon, dass es trotz tiefem Schmerz und großer Trauer der Hinterbliebenen, in dieser freundlichen und positiven Umgebung leichter fallen wird, Verstorbene würdig zu begleiten und deren Angehörigen entsprechend beizustehen.
Neben großartigen Darbietungen der Gesangsgruppe „Obweger Klangart“, die diese Feier musikalisch umrahmte, trug Prof. Julius Müller, ehemaliger Schulungsleiter der Bestattung Wien und Mitbegründer des Bestattungsmuseums Wien mit einer Lesung aus seinen Werken „Man stirbt nur einmal“ und „Es ist fast ein Vergnügen zu sterben“, …heitere Geschichten über das Grab hinaus, zum harmonischen Gelingen der Eröffnungsfeierlichkeit bei.
Frau Edeltraud Führer und auch Herr Franz Wieser stellten insgesamt 4 Exponate kostenlos zur Verfügung, welche im Anschluss an den offiziellen Teil der Eröffnung verlost wurden. Die glücklichen Gewinner konnten sich dabei über Kunstwerke im Wert von € 250,- bis € 800,- freuen und diese gleich in Empfang nehmen. Vier Bücher von Prof. Müller wurden ebenfalls verlost. Der Reinerlös der Verlosung kommt zwei Familien mit behinderten Kindern zu Gute. Über Zeitpunkt und Ort der Übergabe werden wir noch rechtzeitig informieren.
Beim anschließenden Tag der offenen Tür konnten sich die interessierten Besucherinnen und Besucher alle Fragen beantworten lassen und wurden von Lydia Messner und Gudrun Staudacher durch die Räumlichkeiten geführt. Selbstverständlich war auch für das leibliche Wohl der zahlreichen Gäste gesorgt und so konnte bei herrlichem Wetter der Innenhof für ein entspanntes „Get together“ genutzt werden.




