Richtschnur in der Verlorenheit - Drei Tage im Leben eines Bestattergehilfen - 3. Tag

Quelle: KirchenblattEnge Kurven, senkrechter Transport. Am späten Nachmittag erreicht die Meldung eines weiteren Sterbefalls das Büro. Der Gemeindearzt des kleinen Nachbarortes müsse noch die Totenbeschau machen, man gebe uns Nachricht. Wir warten. Nach zwei Stunden heißt es, man wolle den Verstorbenen nun doch über Nacht im Haus behalten. „Auch das gehört dazu“, sagt Ricco, dessen zwei kleine Kinder offenkundig
nicht nur an Weihnachten auf ihn warten müssen. Am nächsten Morgen fahren wir eine geschwungene Bergstraße hoch. Im Auto einen Fichtensarg. Ricco hat mir den Unterschied dieser Abholung zu jener mit der Trage erklärt. Im Auto gehen wir den Ablauf durch. Betrachten das Foto auf dem Partezettel. „Wenn das Bild stimmt“, sagt er, „dann haben wir ordentlich zu tun“. Der Eingang zum Haus ist schmal. Ein langer Flur führt zu einer Stiege.

Eine Frau begrüßt uns. Ein Mann kommt dazu, schlägt vor, wir sollten den Verstorbenen durchs Fenster hinausheben. Die Türstöcke mit Halbbogen. Sehr eng. Zwei steile Kurven, ein weiterer, sehr enger Flur. Dann das
kleine Zimmer. Zwischen den zwei Betten kaum Platz. Der Verstorbene liegt leicht seitlich. Keine gefalteten Hände. Immer wieder sagt der Mann, man solle den Verstorbenen durchs Fenster hinaus mitnehmen.„Wir gehen den Weg, den er immer gegangen ist“, sagt Ricco sanft. Die Frau meint, der Mann solle uns machen lassen, wir hätten genug Erfahrung. Ich vertraue also ganz auf Ricco. Erinnere mich an jedes
Detail unserer Besprechung. Mein Adrenalinspiegel steigt. Wir gehen zum Wagen, holen den Sarg. Ein Hund begleitet uns, schwanzwedelnd. Als wir die hintere Wagentür öffnen, schnuppert er hinein. „Du musst voraus“, sagt Ricco leise, worauf ich nicke. Meine Hände zittern. Sage nichts. Vermute, es würde sogar Ricco verunsichern. Einen dabei zu haben, der nervös wird, das kann niemand brauchen. Der Hund bleibt beim Auto stehen. Auf dem Weg in den kleinen Raum müssen wir den Sarg dreimal fast senkrecht stellen. Schlüpfen um die Ecken und durch die Türbogen. Stellen den Sarg zwischen den Betten ab und schrauben die großen Verankerungen auf. Es geht ganz leicht. Ricco stellt den Deckel in den schmalen Flur. Dann geht alles ganz schnell. Wir treten ans Bett, ich decke den Verstorbenen ab. Das Foto stimmt, denke ich, wird schwer werden. Achte auf jede Bewegung Riccos. Wir heben ihn an. Ricco muss zwei Mal ansetzen. Zuerst ein Stück weg von der Wand, dann mit einem eleganten Schwung in den Sarg. Alles läuft reibungslos. Wie beim letzten Mal. Ich nehme die kleine, weiße Decke mit den Spitzen, worauf Ricco die Arme des Mannes leicht anhebt. Schiebe die Decke darunter, wir falten die Hände. Drücken die Decke seitlich in den Sarg. „Die Blume“, deutet die Frau auf das Nachtkästchen. Ihre Stimme klingt mitgenommen. Schwer, diese Momente, sehr schwer. Ricco legt die Blume auf den Bauch des Verstorbenen. Dann stellt er sich neben mich. Wir verharren, sind völlig still. Ricco erzählte mir, das sei der wesentliche Unterschied zur Abholung mit der Trage. Man wisse, dass Angehörige, die bei der Einsargung dabei seien, danach einen Moment bräuchten. Die Frau steht am Kopfende des Sarges. Der Mann weit im Hintergrund, am Ende des Flurs. Später wird Tone mir erzählen, dass er vor einigen Tagen zwanzig Minuten still stand.

Dann erst habe die Frau des Verstorbenen gesagt, sie gehe jetzt hinaus. Die Frau betrachtet den Verstorbenen, rührt sich nicht. Als ich meinen Fuß bewege, schrickt sie hoch. Schaut mich an. Ich nicke ihr zu. Ihre Augen finden zum Verstorbenen zurück. Mir wird bewusst, dass diese Bewegung gestört hat. Also stehe ich verkrampft und warte. Es bleibt vollkommen ruhig. Nicht einmal riechen kann ich etwas. Früher dachte ich immer, Verstorbene riechen. Nichts. Eine kleine Ewigkeit lang stehen wir. Alles ist hellwach, aufmerksam, die kleinste Bewegung stört. Ausnahmezustand. Die Hände gefaltet. Der Beginn des letzten Weges. Das Unabänderliche tritt ein. In dieser Sekunde. Jetzt werden wir ihn mitnehmen.

Ganz real. Keine Reden von Verheißung, keine Reden von Hoffnung, Liebe und Geborgenheit. Nur – Realität. In dieser Sekunde. Zwei Männer in dunklen Kitteln. Zwei, die in den Augen anderer wissen, was zu tun ist. Die ihre Arbeit machen. Zugleich zwei Figuren, die das Geliebte dem Haus entreißen. Wir, denke ich in diesem Augenblick, sind das Synonym für unvermeidbare Kälte. Eigenartig dabei ist, dass ich mich nicht unwohl fühle. Neben mir Ricco, dessen eleganten Humor ich in den vergangenen zwei Tagen kennen gelernt habe. Und Josef, der ständig mit einem Lächeln auf den Lippen durch die Firma geht. Der viele Sätze einleitet mit „so, Burschen ...“. Und Tone, der jetzt, in diesem Moment, während wir am offenen Sarg des alten Mannes stehen, eine Auskleidung in einen Sarg tackert. Dann, ganz leise, sagt die Frau plötzlich, es sei gut. „Sie können jetzt zumachen.“ Ganz ruhig holt Ricco den Deckel. Verschrauben. Schon beim Hochheben wird klar, dass es schwer wird. Rückwärts macht Ricco drei Schritte, dann senkt er den Kopfteil des Sarges ab. Das ist wichtig. „Nie die Füße senken“, erklärte er mir schon vor zwei Tagen, „immer mit dem Kopf nach unten. Die Füße geben nach, dann klopft der Verstorbene an den Deckel. Das erschreckt die Angehörigen.“ Mit einem Augenaufschlag gibt er mir ein Zeichen, den Sarg nun anzuheben. Jetzt erst bemerke ich, dass die Angehörigen verschwunden sind. Ich greife um und stemme den Sarg hoch. Riccos Augenaufschlag sagt mir, ich müsse noch höher. Er stellt den Sarg ab, zieht. Ich schiebe, schlüpfe durch den ersten Türbogen. Dann den zweiten. Die Frau steht neben mir, an der Stiege, schaut unsicher. Dann hinaus durch die Eingangstür. Wieder absenken, hochstemmen. Wir kommen kaum um die Ecke, schrammen der Wand entlang. Alles geschieht ohne ein Wort. Der Mann steht vor dem Haus. „Ist schon eng bei uns“, sagt er. „Geht schon“, meint Ricco sanft und ich höre sein Schnauben. Dann endlich kann ich den Sarg abstellen. Ricco schiebt ihn in den Wagen. Der Hund wedelt mit dem Schwanz. Streckt die Schnauze hoch, in Richtung des Sarges. Wir verabschieden uns. Bringen die Papiere ins Standesamt. Der Verstorbene in unserem Auto soll ins Krematorium gebracht werden.

Friedvolles Aussehen. Zurück in der Firma empfängt uns Josef mit der Nachricht, dass ein angesehener Mann der Stadt in der Nacht im Krankenhaus verstorben sei. Man müsse eine „hygienische Grundversorgung“ bei ihm durchführen, da davon auszugehen sei, dass die Familie den Mann noch sehen wolle. Später, am Beisetzungstag der alten Frau, werde ich erfahren, dass es tatsächlich so sein wird:
vor dem Rosenkranz wird der Deckel des Sarges angehoben werden. Wir fahren ins Krankenhaus. Ricco trägt Plastikschürze und Einmalhandschuhe in doppelter Ausführung. Er wird einen kleinen Stapel Tücher verbrauchen, dazu einen Stapel Zellstoff und vor allem Tamponagen in Form einer speziellen Watte. „Das ist die schönste Arbeit“, sagt er. Wenn er jemanden „herrichten“ könne, dass er anzuschauen sei, mache ihm das große Freude. Ich sage, ein bisschen schräg sei das schon. Wir lachen und ich merke, wie entspannt Ricco seine Arbeit macht. Der Mann wird am ganzen Körper mit Desinfektionsmittel eingesprüht. „Das lasse ich verdunsten“, sagt er. Dann wird der Mann einshampooniert, mit einem Schwamm gewaschen. Ricco arbeitet schnell, präzise. Erklärt mir dabei jeden Schritt. Die Haare werden gewaschen, dann folgt die Tamponage. Das dauert, braucht seine ganze Konzentration. Nach einer halben Stunde ist der Mund „versiegelt“, der Kiefer vernäht. Der Mann ist nicht wiederzuerkennen. Ganz friedlich sein Ausdruck. Ricco fragt, ob ich zufrieden sei, weil ich den Mann doch gekannt hätte. „Ja“, sage ich, „so hat er ausgesehen“. „Dann ist es gut“, meint Ricco zufrieden. Ich stelle mir vor, wie der Sarg geöffnet wird. Das Gesicht des Mannes zu sehen sein wird. Wie sich vielleicht jemand über ihn lehnt. Er wird gut riechen. Man wird ihn problemlos berühren können. Ricco rasiert den Verstorbenen, die Haare werden geföhnt. Am Ende salbt er das Gesicht mit einem wohlriechenden Balsam ein, noch einmal desinfiziert er den gesamten Körper. An diesem Tag bin ich geschafft, fühle mich sehr müde. Auch ein wenig ausgepumpt. Wir sitzen bei einer Tasse Kaffee zusammen. „Ich werde schreiben“, sage ich, „dass ich in den drei Tagen auf humorvolle, lebensbejahende, sympathische und auch sehr professionelle Menschen getroffen bin“. Josef freut sich. Zurück in der Garage treffen wir auf Tone, der die Urne der Frau aus dem kleinen Dorf zurückgebracht hat. Ihre dritte Etappe ist geschafft. Im Lager wird die Tonanlage, werden Kerzen und Halterungen, wird das Kreuz und alles Notwendige in den Bus verladen. Dort auch verbleibt die Urne. Vorletzte Nacht. Nun ist sie bereit, ihren vierten Weg anzutreten. Vom Bestattungsunternehmen in die Kirche. Dort wird sie eine Nacht bleiben. Dann die letzten Schritte. Von der Kirche ans Grab.

Quelle KirchenblattDer letzte Tag.
Zwei Tage später. Es regnet. Ein Trauertag. Die letzte, die kleinste Etappe der Frau steht bevor. An diesem Vormittag wird die Tochter ihre Mutter ans Grab tragen. Gestern Abend habe ich die Angehörigen besucht. Ich erklärte der Frau, dass ich über die Bestatter, und damit über die letzten Wege ihrer Mutter schreibe. Sie erlaubte mir, heute ans Grab zu kommen, um die fünfte, die letzte Etappe, zu fotografieren. Das Gespräch war sehr schön verlaufen, ich hatte das Gefühl, die Tochter verstehe meine Neugier. Ich erzählte ihr, dass ich keine Bewegung zu viel gesehen hätte bei ihrer Mutter. Jeder Handgriff sei von Respekt getränkt gewesen. Ich sagte auch, ich hätte am Abend der Abholung den Eindruck gehabt, dass alles sehr versöhnt gewesen sei. Sie meinte, das sei richtig. Man könne gut Abschied nehmen, wenn es im Leben gestimmt habe. Jetzt stehe ich im Regen. Warte auf Josef und Ricco. Ein Verstorbener im Krankenhaus soll angekleidet werden. Wir haben vereinbart, dass ich zur Garage komme. Ricco kommt und sieht sofort, dass die Trage fehlt. Öffnet den Bus. „Josef wird gestern Nacht jemanden geholt haben“, sagt er angesichts eines Verstorbenen auf der Ladefläche. „Inzwischen ist es kühl“, sagt er, „ein Verstorbener kann durchaus eine Nacht im Wagen bleiben“. Wir warten auf Josef. Er kommt nicht. „Wird wohl lange dauern“, meint Ricco gelassen und sagt, sie würden in diesem Fall zuerst die Beerdigung im Dorf begleiten und dann zum Ankleiden des anderen ins Krankenhaus fahren. Ich fahre voraus. Die Urne steht in einem Blumenmeer. Die Angehörigen sind schon da, nehmen gerade in der ersten Bankreihe Platz. Vor der Kirche treffe ich auf die Bestatter. Wir gehen zum Grabstein. Eine Gravur mit einem Namen. Ihr Mann, denke ich. Auf meine Frage hin erzählt Josef, er habe den Verstorbenen, den wir im Bus gesehen hätten, letzte Nacht abgeholt. „Um Elf“, sagt er. Naiv frage ich nach, ob er immer noch im Bus liege. „Nein“, meint Josef lächelnd, „inzwischen ist er natürlich umgebettet“. Keine Bewegung zu viel. Bestatter machen keine Spazierfahrten mit den ihnen anvertrauten Menschen. „Und heute habe ich Nachricht vom Krankenhaus bekommen“, sagt Josef, „dass eine Frau verstorben ist. Am Montag wird sie obduziert. Die Angehörigen kommen heute Nachmittag um Vier“. Kein Samstag also, wieder einmal. Nach dem Ende der Messe begleiten Ricco und Josef die Familie von der Kirche ans Grab. Die Tochter trägt die Urne. Das Bild des versöhnten Abschieds ist auch hier wieder deutlich zu erkennen. Dann sehe ich Josef in die Kirche eilen. Er holt die Audioanlage, stellt die große Box hinter der versammelten Gemeinde auf. Ricco steht neben dem Priester. Helfende Hand. Josef steht ganz hinten, mit gesenktem Haupt. Vollkommen ruhig. Der Bestatter als Schatten, immer im Hintergrund. Nach Ende der Zeremonie wird die Anlage abgebaut, unbemerkt von der Trauergemeinde. Bevor die Menschen das Grab verlassen, kommt Josef auf mich zu, schüttelt mir die Hand.„Wir gehen jetzt“, sagt er, „wir haben noch viel zu tun“.

Verantwortung.
Ich sehe ihnen nach, wie sie zwischen Grabreihen über den Kies gehen. Wenn ein Mensch stirbt, dann übergeben wir ihn in die Hände eines Bestatters. Früher oder später. Gerne oder gezwungen. Der Mensch verschwindet und wir wissen nicht, was mit ihm geschieht. Sehen die Verstorbenen erst in der Kirche wieder. Dazwischen liegen Tage, in denen andere Verantwortung tragen. Bestatter legen eine Richtschnur in unserer Verlorenheit. Viele meinen, man verdiene ein Vermögen damit, sehen nicht den großen Aufwand. Andere sagen, wer Bestatter sei, der habe eine besondere Sehnsucht nach Umgang mit Toten. Josef hat damit wenig zu schaffen, träumt von einem Verabschiedungshaus.„Wir müssen mit der Zeit gehen“, sagte er bei einem Kaffee vor zwei Tagen. „Ich möchte den Angehörigen einen Schlüssel geben, mit dem sie Tag und Nacht in den Aufbahrungsraum kommen können. Ein Haus, das Kummer und Abschied über alle Konfessionen hinweg zulässt, zu jeder Tageszeit“. Als die beiden den Kiesweg verlassen und um die Ecke der Kirche verschwinden, ist unsere Geschichte zu Ende. Mir fällt eine kleine Episode ein, die Josef berichtete: Vor einigen Wochen habe er einen hohen Politiker getroffen. Als sie sich begegneten, habe der Mann lachend gesagt, er sei aber noch nicht abzuholen. Sonst, meinte Josef, habe er oft das Gefühl, der Mann wisse nicht so recht, was er mit ihm reden solle. Also, scheint es, macht er Witze. Witze, an die Josef sich längst gewöhnt hat.

Quelle: Vorarlberger Kirchenblatt www.kirchenblatt.at

Termine Österreich

Wien

Meditative Tänze der Trauer und des Trostes

Trauertänze sind eine Ausdrucksmöglichkeit bei Veränderungen, Trauer oder Verlust. Die fließenden Bewegungen dieser einfachen Kreistänze können in schwierigen Lebenssituationen zur Lösung und Heilung beitragen..

Termine 2012: 19. April., 24. Mai., 28. Juni.

jeweils 19.30 - 20:30 Uhr Stephansplatz 6, Stiege 1/6. Stock, 1010 Wien

– keine tänzerischen Erfahrungen erforderlich –

Um einen freiwilligen Unkostenbeitrag von € 6,--/Abend wird gebeten!

Alle Infos: Caritas Wien - Kontaktstelle Trauer


Allgemein

Feriencamps für Kinder in stürmischen Zeiten

RAINBOWS Feriencamp für trauernde Kinder im Sommer 2012:

Die Kosten von 310€ beinhalten Unterkunft mit Vollpension und „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“.

Anmeldungen und weitere Informationen:

RAINBOWS-Österreich, Theodor-Körner Straße 182, 8010 Graz, Tel: 0316/688670, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , www.rainbows.at


Niederösterreich

7. Trauerwandertag

von Altruppersdorf nach Poysdorf

Samstag 14. April. 2012, 15 Uhr, Treffpunkt: Lourdesgrotte in Altruppersdorf

Weitere Infos und Anmeldung zu diesem kostenlosen Angebot: Trauerwandertag Detailinfos (PDF)


Niederösterreich

Wandertage für trauernde Menschen

Termine 2012:

Samstag 25. Feb. Lobau
Samstag 24. März Stockerauer Au
Samstag 28. April Kreuttal
Samstag 2. Juli Lainzer Tiergarten

Treffpunkte, Uhrzeiten und weitere Infos: Trauerwandertage Detailinfos (PDF)

http://www.caritas-wien.at/hilfe-einrichtungen/pfarr-caritas/kontaktstelle-trauer


Wien

Gesprächsgruppe für junge erwachsene Menschen

"...die Zeit heilt nicht alle Wunden..."

Gesprächsgruppe für junge erwachsene Menschen, die den Vater, die Mutter, eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben durch Tod verloren haben

Termine im 1. Halbjahr 2012: 29. Feb. 2012, 28. Mrz. 2012, 25. Apr. 2012, 30. Mai 2012

jeweils 1830 bis 2030 Uhr, Blutgasse 1, 1010 Wien

ein freiwilliger Unkostenbeitrag von € 5,- wird erbeten

Alle Infos: Caritas Wien - Kontaktstelle Trauer


Niederösterreich

Raum und Zeit für meine Trauer

In der Trauer lebt die Liebe weiter...

Offene Trauergruppe für das Weinviertel

Termine 2012: 12. Jän., 2. Feb., 8. Mrz., 12. Apr., 10. Mai, 14. Jun. 2012

jeweils Donnerstag 19.30 - 21:00 Uhr Bildungshaus Schloss Großrußbach, 2114 Großrußbach, Schlossbergstrasse 8

Freiwilliger Unkostenbeitrag von EUR 10,- pro Abend erbeten.

Alle Infos: Caritas Wien - Kontaktstelle Trauer


Niederösterreich

Begleitende Selbsthilfegruppe für Angehörige nach einem Suizid

Die Trauer der Hinterbliebenen.

Termine 2012: 16. Feb., 15. Mrz., 12. Apr., 10. Mai, 28. Juni, 27 Sep.

jeweils 19.30 - 21:00 Uhr Bildungshaus Schloss Großrußbach, 2114 Großrußbach, Schlossbergstrasse 8

Teilnahmebeitrag EUR 5,- bis EUR 7,- pro Abend in Selbsteinschätzung (Ermäßigung auf Anfrage möglich)

Alle Infos: Caritas Wien - Kontaktstelle Trauer


Tirol

Trauer für verwaiste Eltern (Osttirol)

jeden 4. Donnerstag/Monat,19.30 Uhr, Eltern-Kind- Zentrum Lienz


Tirol

Tirol: „Trau dich zu trauern, Mann!“ - Wochenende für Männer im November

Infos: http://www.dioezese-innsbruck.at/index.php?id=7&detail=50008456&portal=60


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