Friedhof/Krematorium
Grabpflege im Frühjahr
Geschrieben von: Jörn Brien   
Freitag, 19. April 2013 um 09:26 Uhr
GrabpflegeNach dem langen Winter beginnt im Frühling wieder die Zeit der Grabpflege. Wer Bepflanzung und Pflege nicht in die Hände von Friedhofgärtnern legen, sondern selbst dafür sorgen möchte, dass das Grab der geliebten Verstorbenen ein schönes Bild abgibt und zum stillen Gedenken einlädt, der kann schon i…
 
Tierbestattung – der neue Trend
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 10. Oktober 2012 um 06:34 Uhr
HaustierSie sind des Menschen beste Freunde, Kuschelobjekte oder gar Partner- und Kinderersatz – Haustiere. Kein Wunder, dass viele sich für ihre treuen Begleiter nach deren Tod eine angemessene Bestattung wünschen und sie nicht mehr nur einfach auf dem eigenen Grundstück begraben wollen. Umsatz im zweistel…
 
QR-Codes oder zurück in die Steinzeit? - Ein Kommentar von Dr. Christine Pernlochner-Kügler
Geschrieben von: Dr. Christine Pernlochner-Kügler   
Montag, 06. August 2012 um 13:28 Uhr

Konkret geht es um eine Diskussion in Deutschland rund um die Befestigung von QR-Codes und damit verbunden, die Möglichkeit, hinterlegte Inhalte via Smartphone am Grab abzurufen. Dieser Kommentar bezieht sich auf folgenden Artikel: http://www.natursteinonline.de/zeitschrift/qr-codes.html

„Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke, Gefühle.“ Im Zeitalter von Online-Gedenkseiten, Facebook und neuerdings QR-Codes auf Grabsteinen wird dieser tröstende Trauerspruch noch wahrer als bisher.

Kaum werden aber Grabsteine mit eingearbeitetem QR-Codes beworben, wettern traditionelle Steinmetze dagegen: Steinmetze sind plötzlich um den Datenschutz der verstorbenen Personen besorgt, werden zu Trauerpsychologen und sprechen sogar von „Störung der Totenruhe“ durch QR-Codes. Die Argumente, die sie zu Felde führen, sind mehr als nur laienhaft und verraten vor allem eines: Ihre Angst vor Umsatzverlusten.

So schreibt ein Steinmetz aus Donauwörth: „Aber dass es jetzt auch noch im Internet eine Webseite geben soll, in der Hinterbliebene ihre Trauer um ihren Verstorbenen öffentlich machen können, geht für mich zu weit und auch in die falsche Richtung. Denn im Internet verblasst die Erinnerung nicht. Man wird ständig an den Verlust erinnert. Zur Trauerbewältigung gehört aber auch das Vergessen.“

Und derselbe Steinmetz fügt am Ende hinzu:
„Allerdings könnte ich mir vorstellen, einen QR-Code als Ersatz des Firmenlogos auf dem Grabstein anzubringen, um einen direkten Zugang auf die Firmenwebseite des ausführenden Steinmetzbetriebes zu ermöglichen.“ Als ausführender Steinmetz will dieser Herr offensichtlich nicht vergessen werden!

Die Intention hinter QR-Codes auf Grabsteinen und Gedenkplattformen wie ASPETOS im Internet ist, den Menschen mit den digitalen Möglichkeiten die Trauerarbeit zu erleichtern. In den Jahrzehnten nach den Weltkriegen versuchte man Trauer durch Vergessen zu bewältigen. Das ist nicht gelungen und  kann nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen auch nicht gelingen. Die moderne Trauerpsychologie und Psychotraumatologie hat längst das Gegenteil bewiesen: Trauerbewältigung glückt dann, wenn es gelingt, den Verlust ins Leben zu integrieren. Die Hinterbliebenen geben den Verstorbenen einen neuen Platz in der Erinnerung und hier bleibt der Verstorbene Teil des Lebens, wird zu einem inneren Begleiter, wird nicht vergessen. Vergessen funktioniert nicht. Wer vergisst, verdrängt  Erinnerungen im Grunde nur ins Unbewusste und dort entfalten sie unkontrollierte Energien. Verdängte Erinnerungen drängen ins Bewusstsein und müssen immer weiter abgewehrt werden. Das permanente Abwehren kostet viel Kraft, bedeutet Trauerstress und endet schlussendlich pathologisch als psychische und körperliche Erkrankung.

Das Zusammenstellen von Erinnerungen und Rückblenden mit Hilfe des Internets ist oft einfacher, auch haben viele Menschen Zugriff auf diese Daten. Der Zugriff auf Gedenkseiten verhindert das Verschwinden unserer Identitäten „von der Bildfläche“ des Lebens. Die Angst vor dem Vergessen ist typisch für Menschen nach einem Verlust: Schnell verblassen die Erinnerungen an Stimmen, Mimik und Bewegungen.  Angehörige sind auch verletzt, wenn sie bemerken, dass ihr geliebter Mensch in der Öffentlichkeit in Vergessenheit gerät. Gedenkplattformen wirken dieser Angst entgegen. Freunde und Familienmitglieder können aus aller Welt auf eine Gedenkseite zugreifen und sogar gemeinsam an einer Gedenkseite arbeiten, auch wenn sie räumlich getrennt leben.  Man ist nicht mehr auf den Besuch am Friedhof angewiesen. In Zeiten, in denen Familie und Freundeskreis über die ganze Welt verstreut leben, ist das ein ganz wesentlicher Vorteil. Eine Trauerplattform schafft somit auch eine Kommunikationsbrücke zwischen den direkten Angehörigen und dem Freundes- und Bekanntenkreis.

In einem weiteren Leserbrief wird die Besorgnis darüber geäußert, dass wir durch QR-Codes das Bewusstsein für unserer Endlichkeit und für das Unabdingbare verlieren könnten: „Es wird sich das persönliche und individuelle Erinnern verändern: vom Herz direkt ins Internet. Dort in eine fertige Maske der Homepage gepresst und  für alle Zeiten gespeichert und verbannt.“

Bei einer Gedenkseite im Netz, die via QR-Code aufgerufen wird, kann man wirklich nicht von „Verbannung“ sprechen. Das ist viel mehr bei einem herkömmlichen Grabstein der Fall: Da bleiben lediglich Namen und Daten eingemeißelt, das Leben und die Erinnerungen hinter diesen Daten bleibt aber unsichtbar. Spätestens in der 3. Generation erinnert sich niemand mehr an diese Toten, wer sie waren, wer hinter ihren Namen gestanden ist. Ein QR-Code verbindet den Stein mit Informationen die gespeichert, präsent und einsehbar bleiben. Von Verbannung kann hier wirklich nicht die Rede sein.

Erinnern vom Herz direkt ins Internet? Das geht gar nicht. Wir erinnern uns nicht mit dem Herzen, sondern mit dem Gehirn. Und Gedenkseiten werden weder herz- noch hirnlos, sondern vor allem mit  Liebe angelegt. Es braucht viel zusammengetragenes Erinnerungsmaterial, Kreativität und Gefühl, um eine digitale Gedenkseite für einen Verstorbenen zu erstellen. Die fertige Maske erleichtert das Einstellen von Material, sodass jeder das machen kann, ohne besondere Programmierungskenntnisse. Auch die guten alten Fotoalben geben ja einen Rahmen vor, innerhalb dessen man relativ frei gestalten kann. Im Internet kann ich die Seite dann immer weiter ausbauen und flexibel gestalten. Neben Bildern und Texten, ist auch Platz für Filme und Musik. Ein Stein vom Steinmetz ist viel eher eine fertige Maske: Wenn er einmal dasteht, sind der weiteren Gestaltung sehr enge Grenzen gesetzt. Vor allem kann der Angehörige selbst nichts am Stein ändern. Er braucht immer wieder den Steinmetz.

„Sepulkralkunst ist seit jeher ein Spiegel der Kultur und der Gesellschaft, daher stellt sich weniger die Frage über QR-Codes auf dem Friedhof, sondern ob wir in der Wirklichkeit leben wollen oder in einer virtuellen Welt.“

Das ist richtig, aber das sollte doch ein jeder von uns selbst entscheiden dürfen und nicht die Steinmetz-Zunft. Kultur war niemals etwas Statisches. Wäre sie es, wäre es tragisch. Da wären wir wohl heute noch in der Steinzeit, was wahrscheinlich ganz im Sinne der Steinmetze wäre. (Man kann es ihnen auch gar nicht verübeln, denn wirtschaftlich wäre das für sie sicherlich lukrativ.) Veränderung von Erinnerungskultur ist also normal und - wenn sie eine Erweiterung darstellt – ist sie begrüßenswert. Die virtuelle Welt ist längst zu einer Wirklichkeit geworden. Sie birgt Vorteile und Gefahren. Mit diesen Gefahren müssen wir leben lernen. Das war bei jeder neuen Errungenschaft so und gilt auch für die Gefahren im WWW.

„QR-Codes sind Marketing-Instrumente und sollten auch weiterhin dafür Verwendung finden. Der Steinmetz sollte sich dieses Instrument durchaus zunutze machen. Allerdings nicht zur Störung der Totenruhe.“

Warum sollen QR-Codes nicht für weitere Verwendungszwecke eingesetzt werden, warum nur für Marketing-Zwecke? Dem Schreiber fällt hier offensichtlich kein gutes Argument ein und darum bemüht er den Strafbestand der „Störung der Totenruhe“. Eine haarsträubende Argumentation, denn die  „Störung der Totenruhe“ ist im österreichischen und deutschen Recht genau definiert. Die beiden Paragraphen zeigen selbsterklärend, dass ein QR-Code nicht das Geringste mit einer Störung der Totenruhe zu tun hat.

Deutsches Recht
§ 168 Störung der Totenruhe
(1) Wer unbefugt aus dem Gewahrsam des Berechtigten den Körper oder Teile des Körpers eines verstorbenen Menschen, eine tote Leibesfrucht, Teile einer solchen oder die Asche eines verstorbenen Menschen wegnimmt oder wer daran beschimpfenden Unfug verübt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Aufbahrungsstätte, Beisetzungsstätte oder öffentliche Totengedenkstätte zerstört oder beschädigt oder wer dort beschimpfenden Unfug verübt.
(3) Der Versuch ist strafbar.

Österreichisches Recht
§190 Störung der Totenruhe
(1) Wer einen Leichnam oder Teile eines Leichnams oder die Asche eines Toten einem Verfügungsberechtigten entzieht oder aus einer Beisetzungs- oder Aufbahrungsstätte wegschafft, ferner wer einen Leichnam mißhandelt oder einen Leichnam, die Asche eines Toten oder eine Beisetzungs-, Aufbahrungs- oder Totengedenkstätte verunehrt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
(2) Wer Schmuck von einer Beisetzungs-, Aufbahrungs- oder Totengedenkstätte entfernt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen zu bestrafen.

„Jeder ist frei, die Technik in dem Umfang zu nutzen, wie er es möchte. Bei aller Ablehnung eines QR-Codes auf einem Grabstein bin ich sehr dafür, dass jeder für sich entscheiden kann, ob er solch einen "öffentlichen Grabstein" haben möchte oder nicht. Die brennende Frage dabei ist allerdings: Wie geschützt ist die Privatsphäre des Verstorbenen durch die Hinterbliebenen? Hier müsste meiner Ansicht nach eine Erklärung des Verstorbenen vorliegen, ob er mit dieser Öffentlichkeit einverstanden wäre.“

Das ist richtig und gilt für unseren gesamten digitalen Nachlass: Für unsere Mails und für alle anderen Spuren, die wir im Netz hinterlassen. Der QR-Code auf einem Grabstein, ist nur ein kleiner Aspekt. Man sollte sich grundsätzlich überlegen, was mit dem Online-Leben geschehen soll, wenn man irgendwann für immer offline gehen muss. Kümmert man sich nicht, ist man zwar physisch tot, im Internet allerdings lebt man weiter und die Hinterbliebenen wissen nicht wie sie mit ihren Online-Untoten verfahren sollen. Am einfachsten hinterlässt man eine letztwillige Verfügung, in der man festhält, wie die Erben mit digitalen Spuren umgehen sollen. Wer absoluter Gegner von QR-Codes auf Grabsteinen ist, kann dies auch für seinen verfügen. Gibt es diesbezüglich keine Anweisungen von Seiten des Verstorbenen, sollten Erben sich überlegen, ob das, was sie tun, den Wünschen des Verstorbenen entspricht.

Mehr dazu:
http://www.aspetos.at/news/index.php/news/politikrecht/744-my-last-web-will-fuer-immer-offline-gehen
Zusammenfassend möchte ich sagen: Schuster bleib bei deinem Leisten. Steinmetz bleibe bei Stein, Hammer und Meißel oder was immer du heute sonst noch verwendest. Verkaufe deine Steine, haue sie und meißle in sie, erfülle den Auftrag deines Kunden und denk dran: Ein QR-Code auf einem Grabstein schließt ja die Gravur von Namen und Daten nicht aus. Er ist eine Ergänzung. Und wer diese haben will, soll sie bekommen. Ob es einem Menschen hilft oder nicht, liegt nicht in deinem Ermessen und auch nicht in deiner Kompetenz. Ob QR-Codes psychologisch schädlich oder unethisch sind, welche Gefahren den Datenschutz betreffend damit verbunden sind, überlasse den Psychologen, Ethikern und Datenschützern. Biete einfach QR-Codes auf deinen Steinen an, dann musst du dich vor Umsatzverlusten nicht fürchten.

Dr. Christine Pernlochner-Kügler

Presseaussendung zum Thema: http://www.pressetext.com/news/20120704007

 
Urnenforst: Oberösterreichs erste Letzte Ruhestätte im Wald
Geschrieben von: Joern Brien   
Mittwoch, 20. Februar 2013 um 07:50 Uhr
FriedwaldKostengünstige und umweltfreundliche Beisetzungsform im TrendIm Herbst 2012 eröffnet mit dem Urnenforst „Thanruh“ in Pfarrkirchen im Mühlviertel der erste Urnenforst Oberösterreichs http://www.urnenforst.at . Die Bestattung in friedlicher und weitgehend unberührter Natur liegt im Trend. Mit ihrem An…
 
ASPETOS bietet Friedhöfen Wien Zusammenarbeit an
Geschrieben von: Jörg Bauer   
Mittwoch, 12. September 2012 um 16:40 Uhr
Steinbildhauer Timothy C. VincentQR-Codes für Ehrengräber noch in diesem Jahr möglichSeit einer entsprechenden Pressemeldung von ASPETOS http://www.pressetext.com/news/20120704007 nimmt die Debatte um Virtualität auf den Friedhöfen stark zu. So outete sich der Geschäftsführer der Friedhöfe Wien, Dr. Markus Pinter im Kurier, dass 20…
 
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Termine

Allgemein

Basisseminar Trauerumwandlung

21. bis 23. Juni 2013

im Tagungshaus Brixen

Nähere Infos: 

http://www.aspetos.at/news/index.php/allgemein/675-basisseminar-trauerumwandlung


Tirol

Zurückgelassen - nach Suizid?

Selbsthilfegruppe-Treffen: jeden 1. Donnerstag im Monat jeweils um 19.30 Uhr im Selbsthilfetreff Rechter Iselweg 5a, 9900 Lienz (Eingang neben Feinkost Zuegg)

Kontakt: Barbara Kunzer  0650 / 950 60 60

SELBSTHILFE TIROL –Zweigverein Osttirol

c/o BKH-Lienz, 4. Stock/Süd, E. v. Hiblerstraße 5, 9900 Lienz,

Tel. u. Fax: +43 (0)4852/606-290;  Mobil: +43 (0)664/3856606

Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.  Homepage: www.selbsthilfe-tirol.at/osttirol



Wien

Wandertage für trauernde Menschen

Termine 2013:

Samstag 16. März. Prater
Samstag 27. April Lobau Kräuterwanderung
Samstag 22. Juni Neusiedler See
Treffpunkte, Uhrzeiten und weitere Infos: Trauerwandertage Detailinfos (PDF)

Caritas - Kontaktstelle Trauer


Wien

Gesprächsgruppe für trauerende Angehörige

"In der Trauer nicht alleine"

Gesprächsgruppe für trauernde Angehörige

Termine 2013: 20.2., 6.3., 20.3., 3.4., 17.4., 24.4.

jeweils 17:00 bis 18:30 Uhr, Stephansplatz 6/1. 6. Stock Raum 638, 1010 Wien

ein freiwilliger Unkostenbeitrag von € 6,- wird erbeten

Alle Infos: Caritas - Kontaktstelle Trauer


Wien

Trauer Spaziergänge

Trauer-Spaziergänge sind für Menschen, die einen geliebten Angehörigen durch Tod verloren haben und ihre Trauer mit anderen teilen möchten und gemütlich unterwegs sein wollen.

Termine Frühjahr 2013:

Freitag, 15. Februar 2013 Donaupark
Freitag, 22. März 2013 Steinhofgründe
Freitag, 3. Mai 2013 Lainzer Tiergarten
Freitag, 7. Juni 2013 Kalksburg „Wiener Hütte“
Treffpunkte, Uhrzeiten und weitere Infos: Trauer Speziergänge Details (PDF)

Caritas - Kontaktstelle Trauer


Allgemein

LEBEN UND TOD

Forum und Messe zu Hospiz, Palliative Care, Spiritual Care, Sterbebegleitung, Trauerforschung

16.05.2013 - 17.05.2013

Ort:

Messe Bremen, Halle 6


Findorffstraße 101
28215 Bremen

Öffnungszeiten:
Donnerstag und Freitag: 10-18 Uhr

Eintrittspreise:
Offene Vorträge ab 7,-

Fachkongress ab 25,-


Wien

Trauergruppe für Eltern

"...ich sehe dich nicht älter werden..."

Trauergruppe für Mütter und Väter, die einen erwachsenen Sohn/eine erwachsene Tochter durch Tod verloren haben

Treffen jeden 2. Montag im Monat

jeweils 19 bis 21 Uhr, Stephansplatz 6, 1010 Wien

ein freiwilliger Unkostenbeitrag von € 6,- wird erbeten

Alle Infos: Caritas - Kontaktstelle Trauer


Tirol

Trauer für verwaiste Eltern (Osttirol)

jeden 4. Donnerstag/Monat,19.30 Uhr, Eltern-Kind- Zentrum Lienz


Tirol

Tirol: „Trau dich zu trauern, Mann!“ - Wochenende für Männer im November

Infos: http://www.dioezese-innsbruck.at/index.php?id=7&detail=50008456&portal=60


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