Ein Albtraum wäre in Polen fast zur Realität geworden. Aufgrund eines umsichtigen Bestatters kann Josef Guzys wieder lachen und sich seiner eigenen Honigproduktion widmen.
Der Sarg war bereits verschlossen und der vermeintliche Leichnam war vorbereitet. Die Witwe wollte aber dann den Toten noch einmal sehen und das war sein Glück. Der Bestatter warf nämlich ebenfalls nochmal einen kritischen Blick auf den Leichnam und bei einer flüchtigen Berührung meinte er etwas gespürt zu haben. Daraufhin fühlte er den Puls und war total geschockt.
«Ich habe seine Halsschlagader berührt - ich war total geschockt», erzählte er im Interview mit «timesonline.co.uk».
Er trat nun näher und bemerkte, dass der Mann schwach atmete. Dies hatten die zuvor behandelnden Ärzte beim ausfüllen des Totenscheines offenbar übersehen. Dieselbe Ambulanz, die ihn nach seinem plötzlichen Zusammenbruch am Imkerhäuschen abholte, wurde nun erneut gerufen, um Guzy in die Intensivstation zu bringen. Er konnte bereits wenig später entlassen werden und genießt nun sein zweites Leben und spendete seinem Retter ein gesundes Glas frischen Honig.
(Quelle: Timesonline)




