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Trauer, was ist das?

Geschrieben von Dr. Christine Pernlochner-Kügler am . Veröffentlicht in Trauer

Trauerarbeit ist notwendigTrauerarbeit - Trauer als gesunder Bewältigungsprozess:

Trauer ist an sich ein gesundes, angeborenes Reaktionsmuster auf Verlusterlebnisse. Trauer ist nicht nur eine Reaktion, die auf den Tod eines nahe stehenden Menschen folgt, sie kann auch eine Reaktion auf Krankheit, Trennung, Veränderung oder andere belastende Ereignisse sein. Trauer ist also keine Krankheit, sie ist ein Bewältigungssprozess.
Trauer ist Ausdruck und Bewältigung zugleich, das heißt: Man muss durch die Trauer hindurch, man muss Trauer ausdrücken und durch den Schmerz hindurch, um sie zu bewältigen.
Trauer ist auch Arbeit, das heißt, wir können aktiv etwas zur Bewältigung beitragen.


Die Phasen und Aufgaben der Trauerarbeit

In der Trauerpsychologie werden zwei Typen von Modellen des Trauerverlaufes unterschieden: Es gibt Phasen-Modelle und Aufgaben-Modelle.
Die berechtigte Kritik an den Phasenmodellen ist die, dass sie vermitteln, der Trauernde unterliege völlig inaktiv einem Prozess, der quasi automatisch abläuft. Das Bild dazu wäre ein Mann, der im Lehnstuhl sitzt und darauf wartet „bis es vorbei geht“. Trauernde kennen sicher das Gefühl, von den Zuständen der Trauer überrollt zu werden. Das ist nachvollziehbar, aber es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass Trauernde auch Einfluss auf ihre Trauer haben:  Aufgaben-Modelle zeigen, dass Trauer ein Prozess ist, in dem der Trauernde aktiv Aufgaben zu bewältigen hat. Wenn man beide Modelle miteinander kombiniert, ergibt sich aber ein umfassendes Bild von dem, was bei der Trauerarbeit zu leisten ist.

Trauerphasen nach Verena Kast und Traueraufgaben nach William Worden:


1.  Phase des Nicht-Wahrhaben-Wollens/Schock/Betäubung
Zu Beginn wird der Verlust für nicht real gehalten, deshalb wirken Betroffene oft als emotionslos und starr. Sie haben das Gefühl, der Verstorbene kommt wieder zur Tür herein oder die Krankheit, die sie haben, haben sie nicht wirklich. Die Phase dauert Stunden bis Tage, kann aber auch länger dauern.
Die Betroffenen klagen häufig über Gefühlstaubheit und dass sie nicht weinen können. Dass liegt daran, dass noch nicht wirklich realisiert wurde, was passiert ist. Dieser Zustand ist ein Zustand des psychischen Schocks, der als Schutzmechanismus zu bewerten ist: Würde der Betroffene vom ersten Augenblick an realisieren, was der Verlust im vollen Umfang für ihn bedeutet, würde er das weder psychisch noch physisch aushalten.

1. Aufgabe: Die Realität des Verlustes akzeptieren
Dass Trauergefühle aufbrechen können, um die gesunde Bewältigungsarbeit zu anzutreiben, ist es nötig, den Verlust verstandes- und gefühlsmäßig zu realisieren. Der Betroffene muss begreifen, dass es eben doch wahr ist, so schlimm es auch ist!
Erst dann kommen Trauernde einen Schritt weiter - in die nächste Phase und zur nächsten Aufgabe.

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2.  Phase der aufbrechenden Emotionen
Schmerzhafte Erinnerungen und starke Trauergefühle brechen auf, die oft als chaotisch und unsteuerbar erlebt werden: Schmerz, Wut, Angst, Verzweiflung, Schuld, aber auch Dankbarkeit und Erleichterung erlebt der Trauernde als wildes Wechselbad von Emotionen. Der Verstorbene und Zeit mit ihm werden oft idealisiert.

2. Aufgabe: Den Schmerz und andere Aspekte des Verlusts erfahren
Die unterschiedlichen Emotionen der Trauer sollen zugelassen und ausgehalten werden, um den Verlust aufarbeiten zu können. Wer diese Gefühle nicht zulässt oder mit Alkohol, Medikamenten oder Arbeit/Hyperaktivität wegdrückt, blockiert den Bewältigungsprozess und die Gefahr der Fixierung ist groß: Sucht und Chronifizierung von Belastungsreaktionen oder körperlichen Symptomen können die Folge sein.

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3.  Phase des Suchens und sich Trennens

Der Verstorbene wird bewusst und aktiv gesucht und damit findet immer wieder ein kleines Stück "Trennung und Abschied" statt. Das tut sehr weh, aber die Gefühle werden nicht mehr als völlig unkontrollierbar und chaotisch erlebt. Trauernde können das Suchen und sich Trennen schon besser selbst steuern (indem sie z.B. Fotos bewusst hervorholen und betrachten, dann aber das Album wieder schließen.) In dieser Phase wird besonders intensiv geträumt. Viele Angehörige berichten, dass der Verstorbene im Traum erscheint, ihnen mitteilt, dass es ihm gut geht und sich dann verabschiedet. Diese Träume werden als schön und beruhigend beschrieben. Sie können als tiefe Sehnsucht gesehen werden, den Verstorbenen noch einmal zu sehen. Gleichzeitig findet noch einmal ein bewusstes Stück Abschied statt.
Das Chaos von wechselnden Gefühlen flaut ab. Erinnerungen und Gedanken kreisen um den Verlust, das Grundgefühl ähnelt einer depressiven Verstimmung. Das alte Leben wird aber schon versucht als abgeschlossen zu sehen. Der Verlust wird schweren Herzens akzeptiert und das Bild des Verstorbenen wird allmählich wieder differenzierter.

3. Aufgabe: Die Anpassung an eine Umgebung, in der der Verstorbene fehlt
Es wird bewusst, welche Rollen und Funktionen, der Verstorbene im Leben des Hinterbliebenen innehatte. Der Hinterbliebene muss nun diese Lücken füllen und auch mit offenen Stellen leben lernen, was dazu führen kann, dass er neue Fertigkeiten erwerben muss, die vorher in das Aufgabengebiet des nun Verstorbenen gefallen sind.

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4.  Phase des neuen Selbst- und Weltbezugs
Der Trauernde wendet sich langsam wieder der Welt zu, orientiert sich neu. Er hat wieder Energie für positive und zukunftsorientierte Aktivitäten. Zu bestimmten Zeiten (Weihnachten, Geburtstag, Hochzeitstag, Todestag etc.) sind Rückfälle in die früheren Phasen normal.

4. Aufgabe: Für die tote Person einen Platz finden, der es erlaubt, sich an diese zu erinnern.
Gut bewältigte Trauerarbeit bedeutet nicht, dass der Verstorbene „vergessen“ wird, es geht vielmehr darum, die Beziehung zum Verstorbenen in eine Erinnerungsbeziehung umzuwandeln. Die Erinnerungen können auch schmerzen, ohne dass man von pathologischer Trauer sprechen muss. Es wird aber immer mehr möglich, sich vor allem an Schönes zu erinnern.

Die Dauer der einzelnen Phasen kann unterschiedlich lange sein und das Aufeinanderfolgen der einzelnen Phasen darf nicht als streng gesehen werden. Man sollte die einzelnen Phasen nicht als Abfolge 1,2,3,4 verstehen, sondern viel eher als wechselnde Zustände, die gerade am Beginn der Trauer sehr schnell wechseln können: Zum Beispiel wechseln Trauernde am Anfang sehr schnell zwischen dem Verleugnen (1. Phase) und dem Realisieren (2. Phase) hin und her, weil die Bewältigungsarbeit nur auf diese Weise (Stück für Stück) machbar, sprich "bewältigbar" ist. Alles auf einmal zu realisieren, wäre viel zu belastend und auch nicht gesund!

Oftmals wechseln Trauernde von Phase 3 zurück nach Phase 2, weil dort eine Aufgabe erst ein Stück weit - im bewältigbaren Ausmaß eben - erledigt wurde. Und wenn der Trauernde bei Phase 4 angekommen ist, wird es im Jahr immer sensible Tage geben, an denen ihn die Trauer wieder einholt.

Die Länge und Intensität der Trauerarbeit ist auch abhängig von der Art des Verlustes:
Dass Trauer nach 12 Monaten bewältigt sein soll und dass alles darüber hinaus pathologisch ist, hat sich als falsch erwiesen. Trauerarbeit dauert in den meisten Fällen länger und hängt von der Art des Verlustes ab.

Hilfreiche Bilder:

Trauer als Wellenmeer
Stell dir deine Trauerphasen wie Wellen vor: Die sind mal hoch und mal flach und es geht auf und ab, aber allmählich werden die Wellen flacher. Und wenn es zwischendurch ein Unwetter gibt (an Weihnachten zum Beispiel), dann heißt das nicht, dass du wieder von vorne anfangen musst, das ist ein Zwischentief und gehört zum Trauerklima mit dazu!

Trauer als Spirale
Man kann sich Trauer nicht nur als Wellenmeer vorstellen, sondern auch als aufsteigende Spirale: Du kommst dann immer wieder mal an einer Windung an, an der du schon mal warst, aber du bist schon ein Stück weiter raufgeklettert auf dem mühsamen Weg nach oben ...

Dr. Christine Pernlochner-Kügler


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