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Gefahren der Traumatisierung

Geschrieben von Dr. Christine Pernlochner-Kügler am . Veröffentlicht in Trauer

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Die Schrecken einer traumatischen Situation können vielfach sein: Man weiß im Geschehen oft nicht genau, was passiert, warum es passiert und womit man es zu tun hat. Man kann die Belastung nicht steuern, Unvorhersehbares und das Schlimmste können plötzlich geschehen. Verletzungen und/oder der Tod werden sichtbar. Man ist den Geschehnissen hilflos ausgeliefert.

Die traumatische Situation ist voller Reize: Es kann sehr laut, sehr heiß, sehr hell sein, es kann stark riechen. Geräusche, Stimmen, Schreie, gesprochene Worte, Gerüche, Gegenstände …, die in einer traumatischen Situation wahrgenommen werden, können als "Stressoren" – das sind Stress-Auslöser ­– erlebt werden.




Im Gehirn werden dann unter Umständen der Hippocampus und der cingulärer Cortex durch die vermehrte Ausschüttung von Stresshormonen gehemmt und sie können ihre "Filterfunktion" nicht mehr erfüllen. Das heißt: Sinneseindrücke werden nicht mehr kategoral „zeit-räumlich“ erfasst und geordnet, sondern als chaotische und zusammenhangslose Sinnesfragmente erfasst und im Gedächtnis „eingefroren“.

Werden sie zu einem späteren Zeitpunkt durch ähnliche Reize, sogenannte "Reminder", das sind Erinnerungs-Reize, neu stimuliert, kehren sie als „Intrusionen“ -  das sind unkontrollierbare Erinnerungen - immer wieder. Intrusionen werden als „aktuell bedrohlich“ erlebt und können nicht gesteuert werden. Der Traumatisierte erlebt die Situation wieder, so als wäre sie aktuell bedrohlich und er wird dadurch retraumatisiert.

Karin erfährt durch einen Telefonanruf vom plötzlichen Tod ihres Mannes. Von da an wird jedes Telefonklingeln zum Reminder, d.h. es löst die Erinnerung an die Todesnachricht aus und Karin erlebt die Erinnerung, als wäre sie jetzt und aktuell bedrohlich wieder.

Josef wird als 5-Jähriger am Nikolaus-Tag von einer Gruppe Krampusse (als Teufel verkleidete Männer) erschreckt, überfallen und misshandelt. Das Geräusch der Kuhglocken, welche sich die Krampus-Läufer um die Hüften geschnallt haben, hat sich ihm tief eingeprägt. Heute ist Josef erwachsen, aber wenn er eine Bergwanderung macht und bei einer Herde Kühe vorbeikommt und das Bimmeln hört, reagiert er mit Panik-Attacken. Die Situation ist für ihn aktuell traumatisch.

Betroffene, die an Posttraumatischen Belastungsstörungen leiden, sollten alsbald professionelle Hilfe aufsuchen, weil durch anhaltende Belastungsstörungen Lebensqualität und Lebensfreude verloren gehen. Angst, Vermeidungsverhalten und Retraumatisierungen durch die bedrohlichen Erinnerungen machen auf Dauer nicht nur psychisch, sondern auch körperlich krank. Der permanente Stress beeinträchtigt das Immunsystem, ständige Krankheiten sind die Folge. Stress und Anspannung haben auch Auswirkungen auf den Muskeltonus, was oft zu Kopf- und Rückenschmerzen oder anderen Schmerzzuständen führt.

Wie im Artikel „Der Tod als traumatischer Einschnitt in das Leben“ beschrieben wurde, verläuft die Bewältigung von Traumatisierung durch ein Hin- und Herpendeln bzw. eine Balance zwischen Überwältigung und Vermeidung, das heißt, zwischen Bewältigungsarbeit und Erholungsphasen. Das Trauma wird so Schritt für Schritt in bewältigbaren Einheiten ins Leben integriert.


Fixierungen – „Frozen States“

Der Bewältigungsprozess kann pathologisch entgleisen, indem traumatisierte Personen in einem Zustand – also entweder in der Überwältigung oder in der Vermeidung – fixiert bleiben. In beiden Fällen wird der Bewältigungsprozess blockiert.


Fixierung in der Überwältigung:

Wenn Betroffene in der Überwältigung und in den Erinnerungen an die traumatische Situation hängen bleiben und sich nicht distanzieren können, dann werden Konfrontation und Überwältigung zu viel und können nicht mehr bewältigt werden. Es entsteht auch ein neurologischer Kurzschluss: Durch das permanente Wiedererleben, Denken und Erinnern an das Trauma finden ständig Retraumatisierungen statt und Betroffene hängen in einer Trauma-Schleife.

Symptome:

  • hilflose Überflutung mit Erinnerungen
  • dauerhafte Erregung
  • Albträume
  • Schlafstörungen
  • Retraumatisierungen durch unkontrollierbares Wiedererleben
  • körperliche Erkrankung durch die Erschöpfung
  • apathisch-depressive Persönlichkeit
  • phobisch/zwanghafte Persönlichkeit
  • emotionale Taubheit


Maßnahmen bei Überwältigung:

1. Strukturierendes aktives Zuhören (einfache Maßnahme)

Der Betroffene erzählt, der Gesprächspartner hört aktiv zu und greift strukturierend ein. Das Erlebte soll so geordnet werden, dass

  • verstanden wird, was geschehen ist,
  • es chronologisch richtig dargestellt wird,
  • das traumatische Ereignis einen Anfang, einen Höhepunkt und einen SCHLUSS hatte und nun vorbei ist.

2. Diagnose durch

  • einen Klinischen- und Gesundheitspsychologen und Psychotherapie
  • einen Facharzt für Psychiatrie (evt. ist auch medikamentöse Unterstützung wichtig!) und begleitende Psychotherapie

3. EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)

EMDR ist eine Traumatherapie, bei der durch bildhafte und verbale Verarbeitung des Traumas parallel zur einer rhythmischen lateralen Stimulation durch Augenbewegungen die Verarbeitung gefördert wird. Die strukturierende Gespräche bei gleichzeitigen Augenbewegungen erhöhen die Aktivierung des cingulären Cortex ohne die Aktivität des Amygdalums zu verringern. Dadurch bleiben die traumatischen Eindrücke emotional unverändert, können aber zeitlich als „vergangen“ und „Erinnerung“ erkannt werden, so dass sie „aktuell“ als nicht mehr bedrohlich wahrgenommen werden können.


Fixierung in der Distanzierung:

Wer das Trauma nicht integrieren kann, weil er versucht es abgekapselt und in Distanz zu halten und auszublenden, kann es nicht bearbeiten und bewältigen. Die Gefahr von Somatisierungen oder von verzögerten und auch pathologischen Trauer- und Belastungsreaktionen wird erhöht.

Symptome:

  • Vermeidungsverhalten: Vermeidung von Erinnerungen, von Orten des Geschehens, von Gegenständen, Objekten und Menschen, denen ähnliches widerfahren ist.
  • Suchtverhalten/Betäubungsverhalten
  • Hyperaktivität als Ablenkung
  • Apathisch-depressive Persönlichkeit
  • Gefühlstaubheit
  • Erstarrtes/katatones Verhalten
  • Körperliche Erkrankung

Maßnahmen bei Fixierung in der Distanzierung:

1. Erinnerungs- und Trauerarbeit (einfache Maßnahme):

  • Bewusstes Erinnern an die Situation durch schrittweise Konfrontation mit dem Geschehenen
  • schrittweise Auflösen des Vermeidungsverhaltens, Zulassen von Emotionen
  • Bearbeitung des Erlebten

2. Psychotherapie und evt. Abklärung, ob medikamentöse Unterstützung notwenig ist, sind dann nötig, wenn der Betroffene bereits psychisch oder körperlich erkrankt ist.

Sowohl die permanente Überwältigung und Überflutung durch Erinnerungen als auch das permanente Abwehren brauchen enorm viel Energie. Wenn die Fixierung in einem der beiden Zustände langfristig anhält, sind körperliche Symptome, Schlafstörungen und andere Störungen vorprogrammiert, weil das Nervensystem in beiden Fällen dauerhaft übererregt ist.


Hilfestellung bei Fixierungen: Pendeln fördern

  • Aktive Bewältigungsstrategien zur Konfrontation unterstützen
  • Passive Bewältigungsstrategien (z.B. Grübel-Fragen, Betäubungsverhalten etc.) erkennen und reduzieren/stoppen.
  • Distanzierung und Erholung bewusst suchen (Was tut mir gut? Was gibt mir Halt?)
  • Maßnahmen der Stressreduktion und Entspannung als Ausgleich zur Übererregung.

Grundsätzlich ist es immer ratsam früher als später professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen!

Quellen:

Fischer, G./Riedesser, P.: Lehrbuch der Psychotraumatologie (UTB f. Wissenschaft. Reinhardt Verlag) München, Basel, 2. Auflg. 1999.

Hausmann, C.: Handbuch Notfallpsychologie und Traumabewältigung. Grundlagen, Interventionen, Versorgungsstandards (Facultas) Wien, 2003.



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