Benimm-Spezialist Thomas Schäfer-Elmayer und die Bestattung Wien präsentieren einen
Verhaltens-Ratgeber im Taschenformat
Wien (30. Oktober 2009) – Wie verhalte ich mich bei einem Trauerfall in meinem Bekanntenkreis richtig? „Diese Frage wird immer wieder an die Berater der Bestattung Wien GmbH herangetragen, und war der Auslöser für die Produktion eines kleinen Ratgebers“, erklärt Mag. Dr. Christian Fertinger, Geschäftsführer der Bestattung Wien. Die 20 Seiten starke Broschüre „Das richtige Verhalten bei einem Trauerfall“ hat das größte Bestattungsunternehmen Österreichs gemeinsam mit dem Benimm-Spezialisten Prof. Dkfm. Thomas Schäfer-Elmayer entworfen und realisiert.
Der Geschäftsführer der Wiener Traditionstanzschule „Elmayer“ gibt darin Tipps zu den am häufigsten gestellten Fragen: Wie drücke ich mein Beileid richtig aus? Darf ich per E-Mail oder SMS kondolieren? Welche Blumen passen bei einer Bestattung? Was ziehe ich korrekterweise an? Besonders entferntere Verwandte und Bekannte bzw. die Geschäftsfreunde des/der Verstorbenen sind ratlos, wie sie sich den Hinterbliebenen gegenüber richtig verhalten sollen. Vor allem für diese wurde der Ratgeber verfasst, der ab sofort unter der
Telefonnummer 0800 555 800 kostenlos bestellt werden kann.
Die wichtigsten Tipps von Prof. Dkfm. Schäfer-Elmayer kurz zusammengefasst:
- Wer eine Parte zugeschickt bekommt, sollte auf diese mit einem Hand geschriebenen Trauerbrief antworten. Kondolieren per E-Mail ist zwar möglich, sollte aber nicht die einzige Form bleiben. Der Trauerbrief und eventuell ein Telefonanruf sind durch eine E-Mail nicht ersetzbar. Ein SMS zu verschicken ist jedenfalls nicht angebracht. Wenn man persönlich am Telefon kondoliert, sollte man sich vorher ausreichend Zeit nehmen, um sich Gedanken darüber zu machen, was man sagen möchte. Dies ist ein sehr schwieriger Moment für die Hinterbliebenen und erfordert sehr viel Fingerspitzengefühl. Ein spontaner Anruf ist hier Fehl am Platz.
- Der Trauerbrief sollte innerhalb von wenigen Tagen nach Erhalten der Parte abgeschickt werden. Es ist nicht notwendig, bei einem Trauerbrief sehr viel zu schreiben. Er sollte eher kurz sein und eine Beileidsbekundung beinhalten (man spricht sein „aufrichtiges“ und nicht sein „herzliches“ Beileid aus). Weitere mögliche Inhalte sind Erinnerungen an die Verstorbene bzw. den Verstorbenen und Angebote zur Unterstützung. Im Ratgeber finden sich zwei Musterschreiben, die als Leitfaden verwendet werden können.
- Die typische Trauerblume gibt es nicht. Rosen sind ebenso erlaubt wie (je nach Jahreszeit) Nelken, Schlüsselblumen, Lilien oder Chrysanthemen. Die Farbe Weiß, die in Asien die Trauerfarbe ist, spielt beim Blumenschmuck in Österreich traditionell eine wichtige Rolle. Aber auch hier gilt: Individuelle Vorlieben gehen vor.
BESTATTUNG WIEN-PRESSEKONFERENZ / 30. Oktober 2009
Die korrekte Kleidung ist wichtiger Bestandteil bei einer Bestattung. Sie drückt die Wertschätzung gegenüber der/dem Verstorbenen aus; man erweist „die letzte Ehre“. Je nach Verwandtschaftsgrad bzw. Nähe zur/zum Verstorbenen muss schwarz getragen werden. Bekannte können auch im dunklen (grauen) Anzug oder Kostüm kommen. Die Damen tragen Hochgeschlossenes, die Herren Anzug und Krawatte. Alltagskleidung wie Jeans und Turnschuhe haben auf einer Beerdigung nichts verloren. „Das richtige Verhalten bei einem Trauerfall“ liegt auch bei allen Beratungsstellen der Bestattung Wien und bei vielen Wiener Friedhöfen auf. Bestattung Wien / Pressestelle
Mag. Jürgen Sild
Tel: (01) 50195-4110
Fax: (01) 50195-4320
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; www.bestattungwien.at





